Nun ist es soweit und ein weiterer Hersteller lädt mit zwei heiß erwarteten Produkten zur Präsentation am 6. März ein. Erwartet wird das Oppo Find X2 und eine auf Wear OS by Google basierende Smartwatch. Beides Kandidaten für deutsche Verkaufsregale.
Nicht nur Xiaomi ist es mit der Mi Watch gelungen eine stark Apple Watch anmutende Smartwatch, mit dem mobilen Betriebssystem von Google zu bestücken. Auch die BBK-Tochter Oppo scheint ein solches Exemplar im Portfolio zu besitzen, welches noch vorgestellt werden will. Doch während wir entgegen ursprünglichen Aussagen nun zuverlässig wissen, das Xiaomi seine Smartwatch in Kürze auch in den europäischen Handel bringt, ist dies von Oppo vorab nur zu hoffen.
Nun lädt das Unternehmen am kommenden Freitag, den 6. März zur Präsentation der Oppo Smartwatch ein. Doch wie dem aufmerksamen Leser nicht entgangen ist, soll es nicht dabei bleiben. Denn mit dem Oppo Find X2 Smartphone steht der Nachfolger des legendären Oppo Find X in den Startlöchern. Bis dato wissen wir nur von einer Präsentation im Heimatland. Da dort aktuell noch der Coronavirus das gesamte Leben einschränkt, wird es wohl via Livestream übertragen werden, an dem wir ebenfalls beiwohnen können. Das Find X läutete aber auch zeitgleich die europäischen Aktivitäten des OnePlus-Schwester-Konzern ein. Diese Präsentation fand in dem Pariser Louvre statt. Bis dato ist noch ungeklärt, ob es zeitgleich oder zu einem späteren Zeitpunkt eine europäische, beziehungsweise globale Vorstellung geben wird.
Von dem Oppo Flaggschiff gibt es Dank eines voreiligen vietnamesischer Online-Händler schon ausrechend Informationen. So erwarten wir ein 6,5 Zoll großes AMOLED-Display mit eingelassener 32-Megapixel-Frontkamera (Punch Hole). Die Bildwiederholrate beträgt hier maximale 120 Hertz. Unter der Haube schlagen die acht Kerne des Snapdragon 865, gemeinsam mit 8 GB RAM und 256 GB internen Programmspeicher. Es heißt aber, dass es auch eine limited Edition mit 12 GB RAM und 512 GB internen Programmspeicher geben soll. Als Akku-Kapazität werden 4.065 mAh genannt, welcher mit „Super VOOC“ und maximalen 65 Watt entsprechend schnell geladen werden kann.
Von der Smartwatch kennen wir bis dato nur das häufig gezeigte Design und dass der chinesische Konzern eine leicht modifizierte Version von Wear OS (ehemals Android Wear) verwendet. Das erhöht natürlich die Chancen einer deutschen Verfügbarkeit immens. Erstaunlich das Google derartige Freiheiten erlaubt. Doch Mountain View muss sich angesichts der Aktivitäten des amtierenden US-Präsidenten umschauen, weiterhin am Ball zu bleiben und nicht ins Abseits zu geraten. Da drückt man schon einmal das ein oder andere Auge zu.
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