Vivo iQOO 7: Preiswertes Flaggschiff im BMW-Design offiziell

Es hatte sich bereits angedeutet und gestern offiziell bestätigt: Das Vivo iQOO 7 ist aktuell das preiswerteste Smartphone mit einem Snapdragon 888 SoC an Bord. Dabei entdeckt der recht innovative Konzern ein längst vergessenes Apple iPhone-Feature zurück. Der Bildschirm ist drucksensitiv!

 

Vivo iQOO 7 ist in China offiziell vorgestellt worden

Am ersten Weihnachtsfeiertag machte das chinesische Unternehmen Vivo für sein Sub-Label iQOO und ein weiteres BMW M-Power-Smartphone auf  sich aufmerksam. Ab sofort ist das Vivo iQOO 7 offiziell. Und es bestätigt sich unsere Vermutung, dass es mit umgerechnet 480 Euro (3.798 Yuan) das aktuell preiswerteste Android-Smartphone mit einem verbauten Snapdragon 888 Octa-Core-Prozessor ist. Dem amtierenden Flaggschiff-SoC (System on a Chip) von Qualcomm. Und wie es die Überschrift bereits bekannt gibt, wird es wie bei dem iQOO 5 Pro, ebenfalls wieder eine BMW M-Power-Edition geben. Was im Prinzip ein wenig komisch ist, da das Smartphone vorerst nicht für Bayrische und deutsche Verkaufsregale vorgesehen ist. Es sei denn man wendet sich an Importhändler wie TradingShenzhen*.

Mit Apple iPhone ähnlichem 3D-Touch-Display

Die Besonderheit an dem Smartphone – neben dem Snapdragon 888 – ist das 6,62 Zoll große AMOLED-Display. Dieses bietet nicht nur eine Auflösung von 2.376 X 1.080 Pixel und eine Bildwiederholrate von 120 Hertz, sondern auch ein drucksensitives Display. Richtig – das was Apple schon einmal mit 3D-Touch versucht hat. Hält man das Vivo iQOO 7 im Querformat, so können unterstützte Spiele und Anwendungen im rechten und linken Bereich durch unterschiedlichen Druck gesteuert werden. Natürlich müssen Software-Entwickler diesen Standard erst einmal unterstützen. Die Touch-Samplingrate wird mit 300 Hertz angegeben werden, kann aber kurzfristig auch auf 1.000 Hertz erhöht werden. Wir sind uns nicht sicher, ob es sich hier nicht um einen Übersetzungsfehler handelt.

Vivo iQOO 7

Während die mittig oben angeordnete Frontkamera (Punch Hole) eine Auflösung von 16 Megapixel bietet, gibt es auf der Rückseite eine Triple-Kamera in einem links oben positionierten Array. Zu einem Dreieck formiert gibt es eine 48-Megapixel-Hauptkamera mit optischer Bildstabilisierung, sowie eine 13-Megapixel-Ultra-Weitwinkel-Optik mit einem 120 Grad großem Sichtfeld und einem 50 Millimeter äquivalenten 13-Megapixel-Telezoom-Sensor.

120 Watt FlashCharge

Ein weiteres Highlight was wir bis dato her nur von dem Xiaomi Mi 10 Ultra her kennen (zum Test), die zwei 2.000 mAh starken Akkus können mit einem mitgelieferten 120-Watt-Netzteil binnen 15 Minuten komplett aufgeladen werden. Das Vivo iQOO 7 wird es in China in den Farben Hellblau, Schwarz und eine weiße BMW M-Power-Edition ab dem 15. Januar geben. Die Basisversion hat 8/128 GB und volle Hütte gibt es mit 12/256 GB (4.198 Yuan). Wie eingangs erwähnt, ist über einen globalen Release noch nichts bekannt. In Deutschland ist Vivo gerade erst mit dem Vivo X51 5G (zum Test) angekommen.

Vivo iQOO 7

[Quelle: GSMArena]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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