Vivo X51 5G im Test: Teurer Einstand mit überragender Gimbal-Kamera

In China wurde bereits mit dem Vivo X60 und X60 Pro der Nachfolger des X50 (Pro) vorgestellt. Hierzulande gibt es das Vivo X51 5G gerade erst seit Anfang November bei Saturn und dem Media Markt zu einem Preis von 799 Euro. Vivo feiert mit dem 48-Megapixel-Gimbal-Smartphone seinen deutschen Einstand. Wir haben im folgenden Beitrag ausführlich getestet ob das Android-Smartphone seinem Flaggschiff-Preis gerecht wird.

Der chinesische Smartphone-Hersteller Vivo dürfte hierzulande nur den Wenigsten bekannt sein. Von uns bis dato immer als eine weitere BBK-Tochter tituliert, verwehrt sich die seit kurzem existierende deutsche Vertretung vehement gegen diese Art der Beschreibung. Warum, lest ihr in einer von uns exklusiv veröffentlichten Gegendarstellung. Die Analysten von Counterpoint Research rechnen jedoch Vivo gemeinsam mit Oppo und Realme im 3. Quartal 2020 satte 20 Prozent Marktanteile zu. Das macht im globalen Ranking Platz 2 vor Huawei, Xiaomi und Apple und direkt hinter Samsung (22%) aus. Da scheint jedoch noch lang nicht Schluss zu sein. Denn mit dem hier getesteten Vivo X51 5G gibt das Unternehmen seinen deutschen und auch europäischen Einstand. Schauen wir uns doch das 799 Euro teure Android-Smartphone ein wenig genauer an.

Design und Verarbeitung

Das Vivo X51 ist nicht nur auf den ersten Blick hervorragend verarbeitet. Grundmaterialien sind Glas auf der Vorder- und Rückseite, getrennt von einem Aluminiumrahmen. Es gibt keine scharfen Kanten oder Übergänge. Das Smartphone ist nur in der Farbe Alpha Gray verfügbar. Der Vorteil – lästige Fingerabdrücke bleiben aus.

Vivo X51 5G im Test

Ein wenig störend wirkt sich das relativ weit aus dem Gehäuse ragende Kamera-Array links oben aus. Doch da ist Vivo keine Ausnahme. Die Lautstärke-Taste als auch der Power- und Standby-Button befinden sich beide auf der rechten Seite, in einer gut erreichbaren Position.

Vivo X51 5G im Test

Vivo legt großen Wert auf ein besonders dünnes Gehäuse. Die knapp 8 Millimeter sind aber in der Hand kaum spürbar. Jedoch sorgt das recht schlanke Gehäuse und das seitlich abgerundete Display für eine sehr gute Haptik. Auch bei diesem Smartphone vermisst man die analoge Audiobuchse. Vivo packt aber einen Adapter von Typ-C auf 3,5-Millimeter-Klinke mit in die Verpackung. Dann gibt es auch Dank 32-bit DAC (AK4377A) satten Stereo-Sound, der einem sonst verwehrt bleibt, da nur unten links ein Lautsprecher verbaut ist.

Display

Das Vivo X51 5G ist mit einem 3D Curved „Ultra-O-Screen“ AMOLED-Display mit einer Diagonale von 6,56 Zoll ausgestattet. Die Auflösung beträgt 2.376 x 1.080 Pixel bei einer Bildwiederholrate von 90 Hertz und einer maximalen Helligkeit von 1.300 nits. Diesen Candela-Wert geben unsere Messgeräte jedoch nicht her. Es wird aber schnell deutlich, dass das von Samsung gefertigte Display auch unter direktem Sonnenlicht sehr gut abzulesen ist. Die Aktualisierungsrate lässt sich auch manuell auf 60 Hertz reduzieren oder je nach Nutzungsszenario automatisch einstellen.

Vivo X51 5G im Test

Durch den seitlich abgerundeten Bildschirm fallen die Ränder sehr gering aus. Vivo gibt hier ein Verhältnis von Display zu Gehäuse von 92 Prozent an. Farbintensität, Kontrast und Blickwinkelstabilität sind nicht zuletzt wegen des genutzten DCI-P3-Farbraum und dem hohen Kontrastverhältnis von 6.000.000:1 Sehr gut. Die Abtastrate beträgt 180 Hertz.

Auch das X51 hat ein Always-on-Display. Gleich mehrere vorgefertigte Themen sollten für jeden Geschmack und Nutzer das Richtige dabei haben. Trotz knapp 4 Millimeter kleiner Kamera-Notch nutzt der Bildschirm die gesamte Displayfläche. Mit dieser Vollbildanzeige hatten wir speziell bei OnePlus in der Vergangenheit so unsere Probleme.

Prozessor und Speicher

Kommen wir zu dem Kapitel, wo ich vermutlich die größten Bauchschmerzen beim Vivo X51 5G habe. Dem verbauten Prozessor. Hier kommt eine Snapdragon 765G Octa-Core-CPU (Central Processing Unit) von Qualcomm zum Einsatz. Maximale Taktfrequenz 2,4 GHz – wenn auch nur von einem Kern – und einen LTE-5G-Support. Keine Frage – der SoC (System on a Chip) bewältigt alle Alltagsprozesse ohne Aussetzer oder anderen Querelen. Die Adreno 620 GPU (Graphics Processing Unit) lässt es auch zu, grafisch aufwendige Spiele wie Need 4 Speed zu spielen. Wenngleich ich nicht immer die volle Grafikauflösung empfehlen würde.

Dennoch ist da angesichts einem Preis von 799 Euro so ein Gefühl in der Magengegend, dass mir sagt das hier ein Snapdragon 865 verbaut sein müsste. Nun kann man sich hinstellen und behaupten, dass sich andere Smartphone-Hersteller wie LG oder Google ebenfalls dem angeblich teuren Prozessor verwehrt haben. Stimmt auch soweit. Aber wiederum gibt es Mitbewerber die sich für den seinerzeit schnellsten Qualcomm-SoC entschieden haben. Wie gesagt, er wird euch im Alltag nicht im Stich lassen und bietet ein hervorragendes Energie-Leistungsverhältnis. Erwartet hätte ich aber bei der Hausnummer mehr.

Vivo X51 5G im Test

Wie eben beim Thema Speicher. Hier geht es ja auch. Satte 256 GB stopft Vivo in sein X51. Gut – hier jetzt auch nicht den schnellen UFS 3.1 sondern den gleich mehrere Generationen älteren UFS 2.1, aber völlig okay. Erwähnt werden muss aber, dass allen Anschein nach auch für Vivo die Zeiten des microSD-Karten-Support vorbei sind. Ein Wandel, den wir inzwischen von immer mehr Herstellern wahrnehmen. In Sachen Arbeitsspeicher begnügt sich Vivo mit 8 GB LPDDR4x RAM. In meinen Augen, mehr als genug. Auch wenn in der Flaggschiff-Klasse gut und gerne auch einmal eine 12 oder 16 vor den GB steht. In der nächsten Generation (X60/X61) gibt es im Übrigen die Option zu 12 GB RAM bereits schon. Dennoch meiner Meinung nach komplett überflüssig. Aber überzeugt mich gern vom Gegenteil.

Kamera

Seid ihr direkt über die Navigation zu dieser Testkategorie gesprungen, so kann ich euch versichern, dass das Vivo X51 euer nächstes Smartphone ist. Denn genau für diese Zielgruppe der Filmer und Fotografen scheint das Android-Smartphone gemacht worden zu sein. Beginnen wir vorab mit der technischen Ausstattung der Quad-Kamera.

Die Hardware

Auf der Front gibt es eine 32-Megapixel-Punch-Hole-Kamera oben links. Sie bietet eine Blende von f/2.5 und eine Weitwinkelbrennweite von 26 Millimeter (äquivalent). Bei der großen und dominanten Hauptkamera handelt es sich um einen 48-Megapixel-IMX589-Sensor von Sony mit Pixel-Binning (12 MP). Er besitzt eine Blende von f/1.6 und eine optische Bildstabilisierung die gleich dreimal so groß ist wie normal. Die rotierenden Doppelkugel-Aufhängung sorgt für eine mechanische Bewegung, um eine flexible 3D-Stabilisierung zu realisieren. Eben wie ein Gimbal. Der Sensor selbst ist der Nachfolger des IMX586 der bereits im OnePlus 8T für hervorragende Aufnahmen gesorgt hat.

Darunter befindet sich links ein 13-Megapixel-Portrait-Kamera mit einer 50 Millimeter großen Brennweite (äquivalent) und einem 2-fachen Zoom. Seine Blende beträgt f/2.5. Daneben eine 8-Megapixel-Ultra-Weitwinkel-Optik mit einem Sichtfeld von 120 Grad (f/2.2), welche zeitgleich auch für Makro-Aufnahmen verwendet wird. Etwas abgesetzt von den drei kreisrunden Kameras befindet sich die 8-Megapixel-Periskop-Kamera. Sehr gut an dem eckigen Sichtfenster zu erkennen. Bei einer Blende von f/3.4 bietet sie einen 5-fachen verlustfreien Zoom und maximal eine 60-fache Hybrid-Vergrößerung. Vivo nennt es „Hyper Zoom“.

Vivo X51 5G im Test

Tages-, Weitwinkel- und Makroaufnahmen

Vivo hat hier ein hervorragendes Setup gefunden. Tagesaufnahmen werden gestochen scharf, detailreich und auch die Dynamik weiß zu gefallen. Wem die Farben zu unnatürlich sind, schaltet die künstliche Intelligenz in der Szenenerkennung aus. Selbst Aufnahmen in das direkte Sonnenlicht kann die Quad-Kamera des X51 gut Händeln. Für Weitwinkel-Fotos braucht es Tageslicht und möglichst keine Vergrößerung. Dann gelingen auch diese. Doch die wirkliche Stärke des 8-Megapixel-Shooters liegt in seinen Makro-Aufnahmen bis zu einer Entfernung von 2,4 Zentimeter. Hier wird noch einmal die Überlegenheit gegenüber anderen Herstellern deutlich, die auf dem Sektor gern nur 2 Megapixel bieten.

Portraitaufnahmen

Das Vivo X51 hat eine dedizierte Portraitkamera mit einer zusätzlichen zweifachen Vergrößerung. Die Tiefenschärfe – auch gern als Unschärfe bezeichnet – kann hier nach persönlichen Geschmack frei zwischen einer Blende von f/0,95 hoch bis f/16 gewählt werden. Die Ergebnisse gefallen mir sehr gut, da auch der Übergang selbst bei der Paradedisziplin den Haaren meist recht zuverlässig funktioniert.

Periskop-Kamera

Zu guter Letzt noch ein, zwei Sätze zu der Periskop-Kamera. Wer den einen oder anderen Test von mir gelesen hat, weiß dass ich hiervon nicht viel halte. Egal ob der 120-fache Zoom des Xiaomi Mi 10 Ultra oder der „100x Space Zoom“ des Samsung Galaxy S20 Ultra. In meinen Augen nur Marketing ohne Mehrwert. Nun bei dem Vivo X51 bin ich nicht mehr ganz so pessimistisch. Klar, Fotos mit der maximalen 60-fachen Vergrößerung sind auch hier für die Tonne und dienen nur der Spionagearbeit. Doch ich würde nicht soweit gehen und direkt alle Aufnahmen die über die 5-fache verlustfreie Vergrößerung hinausgehen auszusortieren, wie die Fotos vom „Molecule Man“ verdeutlichen.

Nachtaufnahmen

Last but not Least die Nachtaufnahmen. Auch hier hatte ich an der Vivo-Kamera besondere Freude. Auch hier brilliert das Smartphone. Klar – Huawei ist hier einen Tick besser aufgestellt, gerade was das ausfransen am Rand anbelangt. Aber die Unterschiede werden zunehmend kleiner. Gerade der IMX598-Sensor kann hier seine höhere Lichtempfindlichkeit noch einmal ausspielen. Zusätzlich zum Nacht-Modus gibt es auch noch unter „Mehr“ den Vollmondmodus. Dessen Ergebnisse in Kombination mit dem 60-fachen Zoom seht ihr hier. Kann man mal machen, oder?

Zwei Dinge noch zum Thema Kamera. Selbstredend gibt es auch einen Pro-Modus, der auf Wunsch eure Bilder im RAW- und JPG-Format abspeichert und euch zur späteren Bearbeitung am PC bereit stehen. Hier können aber schon einmal 30 Megabyte für ein Bild anfallen. Zum anderen müssen wir natürlich noch auf die Gimbal-Eigenschaften eingehen.

Die Gimbal-Kamera

Vivo teasert die Gimbal-Kamera für stabilere Fotos und Videos an. Einsatzgebiete für Fotos sehe ich nur bei einer maximalen Vergrößerung, was ja bekanntlich nicht die besten Ergebnisse zu Tage bringt und vielleicht bei Nachtaufnahmen. Zur vollen Entfaltung kommt es jedoch bei Videoaufnahmen. Wir sind dafür mal zu einem Skater-Parkour gegangen und haben den Jungs ein OnePlus 8T und ein Vivo X51 in die Hand gedrückt. Ich denke das hier entstandene Video spricht für sich. Zu einer optimalen Gegenüberstellung gibt es auch noch eine Szene beim Jogging, wo beide Smartphones gleichzeitig aufzeichnen. Ich denke es wird hier schnell deutlich das es sich nicht um reines Marketing handelt. Vielmehr wird schon bei der Aufnahme durch ein leichtes Delay deutlich dass hier echt was passiert. Und ich bin echt schwer beeindruckt!

Akku

Ein festverbauter Akku mit einer Kapazität von 4.315 mAh ist auf dem Datenblatt gar nicht mal so wenig. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass das Gehäuse des Vivo X51 5G mit 158,46 × 72,80 × 8,04 Millimeter gar nicht so groß ist. Dafür ist aber ein großes Display verbaut, welches bekanntlich der größte Verbraucher am Smartphone ist. Zusätzlich haben wir eine LTE-5G-Unterstützung, die bei dem schlechten flächendeckenden Ausbau in Deutschland auch mehr mit der Suche nach einem Mast, als mit der Datenübertragung beschäftigt ist. Alles Kriterien die ordentlich am Akku nuckeln.

Und so wird es auch bei dieser Einleitung nicht verwundern, dass die Energie bereits nach einem und einem halben Tag versagt. Ich bin der Meinung, dass zwei volle Tage ohne Steckdose nicht möglich sind. Außer das Smartphone befindet sich ausschließlich im Standby. Aber bereits im Test des OnePlus 8T bin ich bereits zu der Erkenntnis gekommen, dass in Zeiten von Schnellladen – und das unterstützt das X51 mit 33 Watt (FlashCharge 2.0) ebenfalls – unsere Lade-Gewohnheiten sich verändert haben. So ist das typische „Über Nacht Laden“ gar nicht mehr notwendig. Ein 20 Minuten langer Stromschub und das Smartphone hat ausreichend Energie (50%) für den Tag.

Kabelloses Laden wird vermutlich aufgrund der Glasrückseite nicht unterstützt. Demzufolge ist auch kein Reverse-Charging möglich.

Sicherheit und Software

Auch das Vivo X51 hat einen Fingerabdruck-Sensor unter dem Displayglas. Dieser ist ausreichend fix und zuverlässig. Ebenso wird das Entsperren mit dem Gesicht angeboten. Auch hier attestieren wir eine hohe Zuverlässigkeit, wenngleich der Sicherheitsfaktor eher gering ist.

Vivo X51 5G im Test

Auf dem Smartphone ist ab Werk Android 10 mit der hauseigenen Benutzeroberfläche Funtouch OS. Inzwischen hat Vivo das Update auf Android 11 inklusive dem November Sicherheitspatch von Google ausgeliefert. In China hat man gerade OriginOS vorgestellt, welches aber vorerst dem Heimatland vorbehalten ist. Tatsächlich spürt man auch die Umfrage-Ergebnisse, welche Vivo für seine europäischen Nutzer gestellt hat. Denn Funtouch OS ist mit wenig Anwendungen behaftet und kann auch sonst mit ein paar nützlichen Anpassungen dienen. Beispiel das bereits genannte Always-on-Display oder die Shortcuts und Eingabehilfen wie doppeltes Tippen.

Vivo X51 5G im Test

Interessanterweise verwendet Vivo kaum eigene Anwendungen, sondern greift lieber auf das Google-Angebot zurück. Eine Ausnahme ist der iManager zur Optimierung des OS und der Ultra-Spielmodus, welcher beim Zocken auf Wunsch links (Quermodus) eingeschoben werden kann und so nützliche Einstellungen und Optionen gewährt. Ob jedoch Features wie „Adleraugen-Perspektive“ mit lokalem Tone-Mapping, Farbverstärkung und Detailschärfung eine spielerische Überlegenheit bieten, sei einmal dahin gestellt.

Vivo X51 5G im Test

Pro und Contra

Pro

  • Schickes 90 Hz-Display
  • Always-on-Funktion
  • Angenehme Haptik
  • Sehr gute Kamera
  • Überragende Gimbal-Funktion

Contra

  • Für den verbauten SoC zu teuer
  • kein kabelloses Laden
  • mäßiger Mono-Sound
  • keine IP-Zertifizierung

Das Fazit des Vivo X51 5G

Das Vivo X51 5G hat eine klare Zielgruppe: Nämlich ehemalige Huawei-Kunden die sich das Smartphone wegen der Leica-Kamera gekauft haben. Vivo hat gerade erst seine Kooperation zu Zeiss bekanntgegeben und unterstreicht somit unsere Vermutung. Technisch gesehen ist das X51 mit einem verbauten Snapdragon 765 Prozessor „nur“ obere Mittelklasse und mit einer UVP von 799 Euro einfach viel zu teuer.

Vivo X51 5G im Test

Da hilft auch kein hervorragendes Samsung-Display drüber hinweg. Auch nicht das der SoC prinzipiell im Alltag mit seinen 8 GB RAM und 256 GB internen Programmspeicher komplett ausreicht. Für ein reines Alltags-Smartphone gibt es bessere Angebote am Markt.

Kauft ihr euch aber ein Smartphone um damit viele Fotos und Videos zu erstellen und seid von den Google-Diensten abhängig, ist das Vivo X51 genau das richtige Smartphone für euch. Vielleicht wartet ihr noch einen kleinen Augenblick, bis das in China bereits vorgestellte X60, hierzulande als X61 aufschlägt. Dann dürfte sich der Preis noch einmal verändern, denn die überraschend gute Gimbal-Kamera ist in beiden Smartphones identisch.

Test Vivo X51 5G
  • 7.2/10
    Hardware - 7.2/10
  • 8.3/10
    Verarbeitung - 8.3/10
  • 8.5/10
    Software - 8.5/10
  • 7.9/10
    Performance - 7.9/10
  • 9.4/10
    Kamera - 9.4/10
  • 8.1/10
    Akku - 8.1/10
  • 5.9/10
    Preis/Leistung - 5.9/10
7.9/10

Kurzfassung

Das Vivo X51 5G ist ein rundum gelungenes Mittelklasse-Smartphone. Dafür aber mit 799 Euro einfach zu teuer. Es sei denn man sucht ein Smartphone mit hervorragenden Foto- und Video-Eigenschaften und Google-Diensten. Denn dank Gimbal-Aufhängung ist das Android-Smartphone auf dem Gebiet Marktführer. Ist das nicht eure Prämisse, dann gibt es günstigere Alternativen.

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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