Vivo hat die vergangenen Tage genutzt um auf seinem Weibo-Kanal umfangreich das Vivo Note und auch das Vivo Pad zu bewerben. Beide sollen nun laut aktuellen Teasern gemeinsam mit dem Vivo X Fold – dem ersten faltbaren Smartphones des Unternehmens am 11. April erscheinen. Dabei traten zu dem ursprünglich als Vivo NEX 5 gedachten Note-Modell noch einige bislang unbekannte Details auf.
Montag der 11. April dürfte für das inzwischen von dem BBK-Dachverband losgelöste Vivo-Unternehmen werden.
Was das Flaggschiff-Segment anbelangt hat sich der Konzern komplett zurückgezogen. Selbst die Vivo X70 Series plant das Unternehmen nicht in Europa zu verkaufen, wie uns offiziell mitgeteilt wurde. Aber wozu gibt es Importhändler wie TradingShenzhen*, wo auch wir unser Vivo X70 Pro+ herhaben. Doch kommen wir zurück zu dem Vivo X Note, welches in den vergangenen Tagen zunehmend in den Fokus der hauseigenen Vivo-Kampagnen geraten ist und dabei noch manch interessantes Detail in petto hatte. Dabei ist das 7 Zoll große „Phablet“ uns längt kein Unbekannter mehr. Wurde es doch bereits samt technischer Daten für umgerechnet 1.449 Euro online zum Verkauf angeboten.
Und obwohl sich der Konzern von seinen „ehemaligen“ Geschwistern Realme, Oppo und OnePlus distanziert, wird es im Vivo X Note ein absolutes Alleinstellungsmerkmal (bei Android) vom OnePlus kopieren: dem dedizierten Alert-Slider. Auch von Realme war zuletzt zu lesen, dass man den praktischen Schalter an der Seite zum schnellen Wechsel von lautlos, vibrieren oder normaler Klingel-Lautstärke adaptieren möchte. Weitere Highlights sind neben dem 7 Zoll großem AMOLED-E5-Display (3.200 x 1.440 Pixel) und einem Snapdragon 8 Gen 1 Prozessor, die kreisrunde Quad-Kamera auf der Rückseite.
Hier wird laut dem Onlinehändler eine 50-Megapixel-Hauptkamera erwartet, welche durch einen 1/1.3 Zoll großen ISOCELL GN1-Sensor von Samsung (f/1.57) realisiert werden soll. Ein Sony IMX596 wird wohl mit einer 48 Megapixel Auflösung für Weitwinkelaufnahmen zuständig sein und zwei weitere Kameras werden mit Zoomfunktionen ausgestattet. Ein IMX663 Image Sensor gepaart mit einer 12-Megapixel-Auflösung für einen 2-fachen verlustfreien Zoom und einer Portrait-Funktion, sowie einem 8-Megapixel-Telefoto-Sensor. Auch dieser OmniVision OVD8A10 Sensor bietet eine optische Bildstabilisierung, was demzufolge allen vier Optiken zuteil wird. Zusätzlich bietet das Vivo X Note eine 5-fach verlustfreie, 10-fache hybride und 60-fach digitale Vergrößerung – alles in Kooperation mit dem deutschen Optik-Spezialisten Carl Zeiss.
Auch das Vivo Pad dürfte als erstes Android-Tablet des Konzerns von dieser Zusammenarbeit partizipieren. Wenngleich es für ein Zeiss-Logo den ersten offiziellen Bildern zufolge nicht gereicht hat. Vermutlich liegt das an der verbauten Dual-Kamera (13/8 MP). Weitere Merkmale sind ein 11 Zoll großes 2.5K-Display (2.560 x 1.600 Pixel) mit Dolby Vision, einem Snapdragon 870 Octa-Core-Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher, sowie vier verbaute Lautsprecher mit Dolby Atmos Sound. Ebenfalls bietet Vivo Support durch Stift und andockbarer Tastatur mit Trackpad.
Star des Abends wird aber mit angrenzender Sicherheit das Vivo X Fold sein, auf dessen Preis ich wirklich mal gespannt bin. Vivo ist ja gemeinhin nicht zwingend als preiswert bekannt. Einem Ruf dem Oppo aber ebenfalls gerecht wird.
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