Motorola razr 3 wird überraschend günstig

War das faltbare Smartphone von Motorola für eines nicht bekannt, dann war es ein günstiger Preis. Diesen Makel will man allen Anschein nach mit dem Motorola razr 3 aus dem Weg räumen. Denn trotz Flaggschiff-Ausstattung wie einem verbauten Snapdragon 8+ Gen 1 Prozessors – den der Konzern schon selbst offiziell bestätigt hat – scheint auch der Preis durchaus angemessen zu sein. Sofern wir den Angaben eines durchaus zuverlässigen Tippgebers vertrauen wollen.

 

Motorola razr 3 wird deutlich preiswerter als sein Vorgänger

Motorola razr 3

Es ist nicht das erste Mal, dass wir über das Motorola razr 3 berichten. Nicht nur das viele der technischen Daten bereits bekannt sind, es gab auch schon erstes Videomaterial des faltbaren Smartphones im Clamshell-Design. Die Lenovo-Tochter selbst hat im Zuge der Qualcomm-Präsentation des Snapdragon 8+ Gen 1 Flaggschiff-SoC (System on a Chip) die Verwendung des Prozessors offiziell bestätigt. Uns dürfte im Grunde nur noch die Verfügbarkeit des Chip aus Kalifornien von einem Release des Klapp-Foldables trennen. Der recht bekannte und durchaus zuverlässige Tippgeber Steve Hemmerstoffer will nun an die unverbindliche Preisempfehlung gelangt sein, welche für einige durchaus überraschend ausfallen dürfte.

Denn anders als der Vorgänger, welcher noch mit 1.399 Euro und veralteter Technik überhaupt keine Chance auf dem Markt hatte, will die Lenovo-Tochter für das Motorola razr 3 nur noch 1.149 Euro haben. Okay – das „nur“ ist vermutlich ein wenig übertrieben da alles jenseits der 1.000 Euro-Marke meinem Empfinden nach für ein Smartphone zu viel ist. Ist aber wie gesagt meine persönliche Meinung. Dennoch 250 Euro günstiger als das Motorola RAZR 5G, was es zum Verkaufsstart noch gekostet hat. Inzwischen bekommt man das Klapp-Foldable bei Amazon aber auch für 1.099 Euro*.

Bislang bekannte technische Daten

Was bislang über das Motorola razr 3 bekannt ist, sind eben der offiziell bestätigte Flaggschiff-Prozessor, ein 6,7 Zoll großes innenliegendes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixel und einer Bildwiederholrate von 120 Hertz, sowie 8/256 und 12/512 GB Arbeits- und internen Programmspeicher. Oben mittig ist eine 32-Megapixel-Frontkamera (Punch Hole). Auf der zusammengeklappten Vorderseite befindet sich ein 3 Zoll großes Always-On-Display für die Uhrzeit, eingehende Benachrichtigungen und weiteren Informationen.

Darüber befindet sich die Dual-Hauptkamera, welche aktuellen Informationen zufolge eine 50-Megapixel-Primär- und eine 13-Megapixel-Ultra-Weitwinkel-Optik besitzen soll. Ich denke mit einem solchen Smartphone könnte Motorola durchaus eine spürbare Konkurrenz zum Samsung Galaxy Z Flip4 sein, welches mehr oder weniger zum gleichen Zeitpunkt erwartet wird. Ende Juli, Anfang August 2022. Das Huawei P50 Pocket ohne LTE 5G und einem Zugang zum Google Play Store besitzt zwar den identischen Formfaktor, dürfte bei einem Preis bis zu 1.600 Euro nicht wirklich eine Rolle in Europa spielen.

[Quelle: Steve Hemmerstoffer | via GSMArena]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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