Nubia RedMagic 7S Pro Gaming-Smartphone auch für uns offiziell

Wir hatten es bereits Mitte Juli bei der chinesischen Präsentation des RedMagic 7S und Nubia RedMagic 7S Pro Gaming-Smartphone angekündigt, das zumindest eines der beiden Modelle mit dem heutigen Tage auch deutsche Verkaufsregale erreichen wird. Und die Entscheidung viel bei der ZTE-Tochter auf das Pro-Modell, welches nun ab dem 2. August für mindestens 779 Euro vorbestellt werden kann, um es ab dem 9. August in den Zockerhänden halten zu können.

 

Nubia RedMagic 7S Pro nun auch bald in Deutschland erhältlich

Nubia RedMagic 7S Pro

Erst vergangene Woche hatte uns die ZTE-Tochter Nubia mit dem Z40S Pro das Update des Vorgängers präsentiert, welches nicht nur durch den neuen Snapdragon 8+ Gen 1 seine Berechtigung gefunden hat. Doch entgegen dem schicken Smartphone mit spezieller äquivalenten 35 Millimeter Portraitkamera und dedizierten Auslösebutton, kommt das Nubia RedMagic 7S Pro auch in deutsche Verkaufsregale. Aber das „S“ in dem Namen gibt auch hier schon den aktuell schnellsten Qualcomm-Prozessor bekannt. Damit zieht der chinesische Hersteller anderen Anbietern wie Asus mit dem ROG Phone 6 mit einem Snapdragon 8+ Gen 1 Octa-Core-Prozessor unter der Gaming-Haube nach.

Kühlen Prozessor bewahren – bei Nubia keine hohle Phrase

Doch Nubia hatte auch bereits in der Vergangenheit einen besonders raffinierten Weg gefunden, den Hitzkopf auch in stressigen Zeiten auf eine geschmeidige Temperatur zu halten. Es gibt nämlich wie in einem großem Gaming-PC einen CPU-Lüfter (Central Processing Unit). Dieser ist in dem Nubia RedMagic 7S Pro nicht nur um 4 dB zu seinem Vorgänger leiser, sondern liefert auch noch mehr als 15 Prozent mehr Luft durch die Kanäle. Wem das nicht reicht, dem bietet Nubia optional einen 44 Euro teuren Turbo Cooler an, welcher dem Smartphone auf den Rücken geschnallt werden kann. Speichertechnisch bespielt man wieder die komplette Klaviatur.

Nubia RedMagic 7S Pro

So beginnt der Spaß bei 12 GB LPDDR5-RAM und 256 GB internen UFS-3.1-Programspeicher mit der Bezeichnung „Obsidian“ zu einem Preis von eingangs genannten 779 Euro. Dann folgen auch schon in der „Mercury“- und „Supernova“-Lackierung satte 18 GB LPDDR5-RAM und 512 GB interner UFS-3.1-Programmspeicher. Der Akku bietet eine Kapazität von 5.000 mAh und lässt sich mittels beigelegtem 65-Watt-Netzteil entsprechend schnell laden. Auch hier natürlich Stereo-Sound (DTS:X Ultra) plus Audio-Klinkenbuchse und zwei sensitiver Schultertasten mit einer Abtastrate von 520 Hertz an Bord. Für diese wird sogar ein dedizierter Red Core 1-Chip zur Seite gestellt.

Unsichtbare Frontkamera für ein vollendetes Spielerlebnis

Der Rest vom Schützenfest ist nahezu zum Vorgänger identisch. Sprich, es gibt ein 6,8 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixel (FHD+) und einer Bildwiederholrate von 165 Hertz und eine Touch-Abtastrate von 960 Hertz. Eines ist dann aber doch anders! Für ein deutlich besseres Spielerlebnis hat man die unsichtbare 16-Megapixel-Frontkamera aus dem von uns getesteten ZTE Axon 40 Ultra verbaut. In einem Gaming-Smartphone finde ich das mehr als sinnvoll, wenngleich die Ergebnisse der 3. Generation UDC (Under Display Camera) noch nicht mit der „sichtbaren“ Konkurrenz mithalten kann.

Auf der Rückseite gibt es oben mittig eine Triple-Kamera, wenngleich der Eindruck eine Quad-Kamera vermittelt wird. Die vierte Öffnung dient dem LED-Blitzlicht. Während die Hauptkamera mit 64 Megapixel auflöst, gibt es für die Ultra-Weitwinkel-Kamera 8 Megapixel und eine 2-Megapixel-Makro-Kamera. Als Betriebssystem setzt Nubia auf RedMagic OS 5.5 auf Basis von Android 12.

[Quelle: Pressemitteilung]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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