OnePlus 10 Pro: Es wird konkret!

Über das OnePlus 10 Pro berichten wir inzwischen auch schon wieder einige Wochen, wenn nicht sogar Monate. Und so langsam zeichnet sich ein deutliches Bild ab, wie das nächste Flaggschiff der jüngsten Oppo-Tochter aussehen und welche technischen Daten es haben wird. Vermutlich stellt sich angesichts der geringen Veränderungen am Kamera-Setup für manch einen die Frage, nicht besser jetzt zu einem günstigen Black Friday Deal des One Plus 9 Pro zu greifen? Doch schaut selbst.

 

OnePlus 10 Pro liefert „nur“ ein kleines Upgrade

Bereits  Anfang August gab es erste Vorstellungen davon, wie das OnePlus 10 Pro aussehen mag. Inzwischen hat sich dank der ersten Leaks von Steve Hemmerstoffer gezeigt das es doch ein viereckiges Kameradesign werden wird, was inzwischen auch durch einige Case-Hersteller offiziell bestätigt wurde. Von französischer Seite her gibt es nun noch einmal ein kleines Upgrade der Renderbilder, welche das nächste OnePlus-Flaggschiff in der uns bereits bekannten Farbe Pine Green darstellt (siehe Video unten). Doch auch die technischen Daten werden heute via „91mobiles“ von Steve vervollständigt.

So wird für das 163 x 73,8 x 8,5 Millimeter große OnePlus 10 Pro ein 6,7 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 3.216 x 1.440 Pixel (QHD+) bei 525 ppi erwartet. Die maximale Bildwiederholrate wird mit 120 Hertz genannt. Was fällt auf? Exakt, komplett das identische Display des aktuellen OnePlus 9 Pro – hier im Langzeittest. Selbst die Frontkamera ist weiterhin oben links im Display verbaut, wenngleich sie sich nun von 16 auf 32 Megapixel in der Auflösung erhöhen soll.

OnePlus 10 Pro

Eine Kamera weniger dafür im Design eine Veränderung

Bei der Hauptkamera scheint es zumindest auf dem Datenblatt einen Rückschritt zu geben. Denn anstelle einer Quad-Kamera gibt es nun eine 48-Megapixel Triple-Kamera. Ebenfalls wieder von einer 50-Megapixel-Ultra-Weitwinkel- und einer 8-Megapixel Telephoto-Kamera flankiert. Was gegenüber dem OnePlus 9 Pro fehlt ist der 2-Megapixel-Monochrom-Sensor. Gut – auf den kann man wirklich verzichten. Doch das Teleobjektiv lässt nach wie vor die von der Community geforderte Periskop-Eigenschaften vermissen. Immer noch „nur“ eine 3,3-fache verlustfreie Vergrößerung (max. 30-fach digital). Das ist 2022 im Premiumbereich nicht mehr angemessen. Zumindest nicht, wenn man nicht noch ein Ultra-Modell im Portfolio hat, wie es Samsung und Xiaomi vormachen. Dafür hat man optisch mit einem viereckigen Array, welches wie bei Samsung aus dem Gehäuserand „wächst“ nachgebessert.

Black Week Deal bietet aktuell 200 Euro Rabatt

Weitere Details sind ein 5.000 mAh starker Akku, IP68 zertifiziert, sowie wahlweise 8 oder 12 GB LPDDR5 RAM und 128 oder 256 GB interner UFS 3.1-Programmspeicher. Also im Grunde erneut die identischen Daten des aktuellen OnePlus 9 Pro das im Black Week/Friday Deal um 200 Euro auf 699 Euro* reduziert ist. Einziger Unterschied ist die vermutete „Warp Charge“-Leistung auf eventuelle 125 Watt (9 Pro 65W) und ein verbauter Snapdragon 8 Gen1 (SM8450) Octa-Core-Prozessor. Selbst die Größe unterscheidet sich lediglich im Micrometerbereich.

In dem Zusammenhang seid noch über ein Gerücht informiert, welches von Seiten des Leakers „Digital Chat Station“ via Sina Weibo verbreitet wird. Denn er behauptet, dass die Präsentation des OnePlus 10 Pro bereits im Januar, spätestens Februar stattfinden wird. Jedoch nur im Heimatland China. Der globale Launch soll erst im April 2022 stattfinden. Eher uncool, oder?

[Quelle: Steve Hemmerstoffer | via 91mobiles]

OnePlus 9 Pro im Langzeittest: Stillstand auf hohem Niveau

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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