Samsung Galaxy Z Flip Lite: Erstes bezahlbares Foldable auf dem Weg!

Sehen wir einmal von dem offensichtlichen Betrugsversuch des Escobar Fold 2 ab, so sind faltbare Smartphones nach wie vor alles andere als bezahlbar. Das könnte nun mit einem Samsung Galaxy Z Flip Lite bald der Vergangenheit angehören. Denn laut Medienberichten soll das Foldable in die Mittelklasse und somit für die Mittelschicht bezahlbar werden.

 

Smartphone-Hersteller noch in Warteposition

Viele Smartphone-Hersteller, die bereits anhand von Prototypen bewiesen haben, dass sie in der Lage sind Smartphones mit flexiblen Displays zu fertigen, warten noch ab und beobachten den Markt. Dazu gehören mit Sicherheit Größen wie Apple, bei denen es immer mal wieder Gerüchte zu einem iFold oder iPhone Fold gab sowie Xiaomi, bei dem wir jeden Augenblick ein solches Device erwarten oder auch zuletzt Oppo, die auf dem IMMO Day 2020 ein völlig neues Konzept eines flexiblen Displays mit dem Oppo X 2021 gezeigt haben.

Samsung Galaxy Z Flip Lite macht Foldable bezahlbar

Huawei als auch Samsung sind da schon einen Schritt weiter und können bereits in der zweiten Generation Foldables präsentieren. Doch wie auch immer die Smartphones gefaltet werden, alle haben eines gemeinsam: Sie sind deutlich teurer als Smartphones mit einem herkömmlichen Display und identisch technischer Ausstattung. Doch nun scheint ein Licht am Horizont. SamMobile berichtet das in Kürze ein Release eines Samsung Galaxy Z Flip Lite anstehen und auch für den durchschnittlichen Kunden bezahlbar sein soll.

Ungeklärt ist jedoch an welcher Stelle das südkoreanische Unternehmen einsparen will. Denn wie bereits bekannt wurde, soll auch hier ein Ultra-Thin-Glass (UTG) verbaut werden, was zu den teuersten Komponenten gehört. Aktuell sucht Samsung hier noch nach einen Weg Kosten einzusparen, wie der DisplaySearch-Analyst Ross Young berichtet. Aber auch technische Reduzierung wären durchaus denkbar.

Sparmaßnahmen sind ungeklärt

So besitzt das Samsung Galaxy Z Flip 5G ein Snapdragon 865 Plus, 8 GB RAM und 256 GB internen Programmspeicher. Erster Ansatz wäre beispielsweise ein Snapdragon 765G, den auch schon Google als 5G-Alternative im Google Pixel 5 verbaut hat. In wie weit sich die Auflösung von 2.636 x 1.080 Pixel des vertikal faltbaren 6,7-Zoll-Displays reduzieren lässt ist ungeklärt.

Bleibt also die Frage nach dem wann und wie teuer. Bei den Kollegen heißt es Anfang 2021 und deutlich unter 1.000 Euro. Wir sind gespannt.

[Quelle: SamMobile | via WinFuture]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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