Samsung Next-Gen-Foldables: Wird das Fold3 und Flip3 wirklich so günstig?

Wahlweise am 3. oder 11. August werden unter anderem die Samsung Next-Gen-Foldables mit dem Galaxy Z Fold3 und Galaxy Z Flip3 vorgestellt. Erste südkoreanische Berichte deuten darauf hin, dass Samsung seine faltbaren Smartphones nun einer breiteren Zielgruppe zugänglich machen möchte. Denn sollten diese kommunizierten Preise stimmen, dann wird es 2021 deutlich günstiger.

 

Samsung Galaxy Z Fold3 und Flip 3 bereits bei der TENAA zertifiziert

Samsung gilt weltweit in Sachen Next-Gen-Foldables zu den Pionieren, wenngleich faktisch gesehen Royole mit dem FlexPai das erste Smartphone mit einem faltbaren Display in den internationalen Handel brachte. Der südkoreanische Hersteller wird nun im August zum geplanten Galaxy Unpacked Event neben zwei Smartwatches mit dem neuen Betriebssystem „Wear„, auch zwei neue faltbare Smartphones präsentieren. Das Samsung Galaxy Z Fold3 (SM-F9260) und das Galaxy Z Flip3 (SM-F7110). Das wurde nun auch bei der chinesischen Zertifizierungsbehörde TENAA (Ministry of Industry and Information Technology) offiziell bestätigt.

Während die ersten vermutlich nur noch aus allgemeinen Interesse, anstelle eines echten Kaufbegehrens weiterlesen, könnte sich das mit der folgenden Meldung aus Südkorea unter Umständen ändern. Dort will man nämlich bereits die Preise der beiden Next-Gen-Foldables von Samsung wissen.

Samsung Next-Gen-Foldables

Preise der Samsung Next-Gen-Foldables

So will man für das Galaxy Z Fold 3 je nach Speicher-Konfiguration einen Preis von 1.900.000 bis 1.990.000 südkoreanische Won haben. Das wären dann in etwa umgerechnet 1.400 bis 1.500 Euro. Für das Samsung Galaxy Z Flip 3 wird es sogar noch günstiger. Hier heißt es in dem Forumseintrag 1.200.000 bis 1.280.000 südkoreanische Won. Das wären wir sogar unter 1.000 Euro mit einem umgerechneten Preis von knapp 900 bis 950 Euro.

Zwei kleine „aber“ möchte ich noch anmerken. Zum einen muss der südkoreanische Preis nicht zwingen so in Europa und vor allen Dingen in Deutschland übernommen werden. Häufig fallen zusätzliche Gebühren für Zoll und EU-Zertifikate an. Doch diese Thematik hatte bislang immer eher Preise von chinesischen Herstellern stark beeinflusst und weniger Samsung. Das zweite „aber“ bezieht sich auf die Quelle. Das Naver-Forum kann von uns noch nicht als vertrauenswürdig verifiziert werden. Daher das Ganze unter Vorbehalt. Es ist aber nicht die erste Quelle, die von deutlich günstigeren Preisen für die Samsung-Foldables der 3. Generation sprechen.

Vom Samsung S-Pen über Galaxy Buds 2 bis hin zur Galaxy Watch4 ist alles möglich

In dem Zusammenhang dürfte auch noch einmal spannend sein, welche Vorbestell-Aktionen Samsung dieses Jahr schnüren wird. Ich könnte mir durchaus Bundles mit einem Samsung S-Pen, der ja die neuen UTG-Displays der zweiten Generation unterstützen soll, den neuen Galaxy Buds 2 oder sogar einer Galaxy Watch4 vorstellen.

Samsung Galaxy Watch4

[Quelle: NaverBlog | via GSMArena]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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