Xiaomi Redmi K50 Series kommt erneut ins Gespräch

Die Redmi K50 Series von Xiaomi wurde dieses Jahr schon recht früh ins Gespräch gebracht. Das ausgerechnet von keinem Geringeren als dem Xiaomi Vizepräsidenten und Redmi General Manager Lu Weibing persönlich. Und obwohl die vermutlichen drei preiswerteren Xiaomi 12 Schwester-Smartphones erst für Anfang 2022 avisiert sind, scheint es neue Informationen zu geben, welche wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

 

Redmi K50 Series wird für Anfang 2022 erwartet

Bereits im Sommer wurden wir dieses Jahr mit den ersten Informationen zu der Redmi K50 Series „angefüttert“, welche hauptsächlich das neue E5 AMOLED-Display von Samsung und den Snapdragon 895/898 (die finale Bezeichnung ist noch vakant) betreffen. Inzwischen können wir wohl mit Sicherheit behaupten, das wir drei Modelle Anfang 2022 sehen werden. Das Redmi K50, K50 Pro und ein Redmi K50 Pro+. Gerade zu dem „Maximal-Flaggschiff“ gibt es nun neue Informationen.

So behauptet auf dem chinesischen sozialen Netzwerk Sina Weibo ein recht bekannter Leaker, dass wir von dem preiswerten Xiaomi 12 Äquivalent einen 5.000 mAh starken Akku erwarten können, der wie das Xiaomi Mi 10 Ultra Jubiläums-Smartphone (zum Test) mit 120 Watt geladen werden kann. Auch das gerade erst in Berlin vorgestellte Xiaomi 11T Pro bietet dieses Feature unter dem Namen „HyperCharge“.

Keine Under-Display-Camera

Während wir ja wie eingangs thematisiert, von dem neuen Samsung E5 AMOLED-Display recht früh erfahren haben, gibt es noch eine weitere Information zu dem Bildschirm, was die darunter oder eben darin verbaute Kamera anbelangt. Und die soll nicht – obwohl zwischenzeitlich das Xiaomi MIX 4 mit einer Under-Display-Camera (UDC) erschien – „unsichtbar“ verbaut werden. Allen Anschein nach ist die Technologie noch nicht so weit, dass sie mit einer herkömmlichen „Punch Hole“-Kamera mithalten kann, was auch unser Test mit dem ZTE Axon 30 und dem Xiaomi MIX 4 sehr deutlich bestätigt hat. Die fehlende Belichtung wird softwareseitig nachbearbeitet, was am Ende zu keinen schönen Selfies führt. Wenngleich ich persönlich eher eine schlechtere Frontkamera zugunsten mehr Displayfläche favorisiere, ist in Peking ist die Entscheidung gegen eine UDC gefallen.

Auch zum Hautkamera-Setup gibt es vom Tippgeber einen Hinweis. So wird für das Pro+-Modell erneut ein 108-Megapixel-Primärsensor von Samsung (ISOCELL) erwartet, welcher von einer Periskop-Kamera mit einem entsprechend hochwertigen und verlustfreien Zoom unterstützt werden soll. Im Redmi K50 Pro hingegen wird es eine 50-Megapixel-Hauptkamera, während im Basismodell mit einem 48-Megapixel-Objektiv die Fotos geschossen werden müssen.

Welcher Prozessor für welches Xiaomi-Smartphone

Uneinig sind sich die Informanten noch in der Frage der verbauten SoCs (System on a Chip). Klar, im Pro-Plus-Modell wird der im 4-Nanometer-Prozess gefertigte Snapdragon 895/898 (SM8450) erwartet. Doch was bekommen die anderen beiden Semi-Flaggschiffe als Antrieb verpasst? Einen Snapdragon 888+ oder gar einen noch komplett unbekannten Snapdragon 890? Ebenfalls dürfte für viele von uns interessant sein, unter welcher Bezeichnung denn die drei Kandidaten in deutsche Verkaufsregale rutschen. Gerüchte gehen von einem Poco F4 Pro und einem Xiaomi 12i aus. Da werden uns wohl die kommenden Tage noch einige Leaks erreichen.

[Quelle: Sina Weibo | via Stufflistings]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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