Anstelle eines Samsung Galaxy A53 gibt es erst einmal ein Galaxy A52s

Im März dieses Jahres hat uns der südkoreanische Konzern ein Samsung Galaxy A52 und A72 als die verkaufsstärksten Smartphones präsentiert. Bevor man aber mit dem Galaxy A53 einen Nachfolger präsentiert, gibt es mit dem Samsung Galaxy A52s praktisch noch eine Zwischenstufe.

 

Das Samsung Galaxy A52s ist ein Zwischenschritt

Noch ist das Samsung Galaxy A52s nicht offiziell. Doch erste – allen Anschein nach – offizielle Renderbilder gibt es jedoch schon über den Twitterkanal von Germanys next Top Leaker Roland Quandt zu beziehen. Optisch hat die „s“-Klasse gar keine Änderungen zu verzeichnen. Wir vermuten weiterhin das 6,5 Zoll große Super AMOLED Infinity-O Display mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixel (FHD+) und einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz. Das „O“ steht im Übrigen für die mittige 32-Megapixel Punch-Hole-Kamera.

Auf der Rückseite wird es ebenfalls bei einer Quad-Kamera bleiben. Ob diese jedoch ebenfalls mit einer 64-Megapixel-Weitwinkel-Optik, einer 12-Megapixel-Ultra-Weitwinkel- und zwei je 5-Megapixel-Kameras ausgestattet sein wird, wissen wir noch nicht. Inzwischen wird sich vermutlich der ein oder andere gefragt haben, welchen Mehrwert denn das Samsung Galaxy A52s gegenüber dem bereits erhältlichen Mittelklasse-Smartphone bieten soll.

Neue Farbe und ein schnellerer Prozessor

Nun zum einen gibt es jetzt eine abgefahrene Mintgrüne-Farbe. Der aber wohl größte Unterschied wird der verbaute Prozessor sein. Denn anstelle eines im 8-Nanometer-Prozess gefertigten Snapdragon 720G gibt es nun die Kraft des Snapdragon 778G Octa-Core-Prozessors. Der ist mit einer 6 Nanometer Strukturbreite nicht nur kleiner, sondern bietet maximale 2,4 GHz Taktfrequenz für vier der acht Kerne (ARM Cortex A78/A55). Wem der Prozessor bekannt vorkommt: Motorola hat uns den zuletzt im Edge 20 gemeinsam mit der Adreno-642L GPU (Graphics Processing Unit) präsentiert.

Ob Samsung dem A52s 6/128 GB oder sogar 8 GB RAM und 256 GB internen Programmspeicher spendiert, ist bislang auch noch nicht kommuniziert worden. Dafür aber ein vermuteter Preis von 449 Euro, was eher auf die „kleinere“ Speicher-Konfiguration hinweist. Wir werden sehen. Ein offizieller Launch sollte laut mehreren Quellen unmittelbar bevorstehen.

[Quelle: Roland Quandt | via WinFuture]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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