OnePlus 8 Pro im Langzeittest: Halbzeit ohne großen Mehrwert

Fast vier Monate habe ich nun das OnePlus 8 Pro im regelmäßigen Einsatz, um es für euch im Alltag zu testen. Wie schlägt sich das aktuelle Flaggschiff des ehemaligen Killers, wenn es ein umfangreiches Konvolut an Anwendungen installiert hat, die auch tatsächlich genutzt werden. Soviel kann ich bereits im Vorfeld verraten: Zum ersten Mal war ich von einem OnePlus-Smartphone enttäuscht. Warum lest ihr in unserem Langzeittest.

Bevor es hier so richtig los geht, möchten wir uns bei TradingShenzhen für das Langzeit-Testsample* bedanken!
Am 14. April 2020 hat das chinesische BBK-Tochterunternehmen das OnePlus 8 und OnePlus 8 Pro offiziell präsentiert. Ab dem 21. April konnte man das Pro-Modell mit 8 GB RAM und 128 GB internen Programmspeicher ausschließlich in der Farbe Onyx Black für 899 Euro kaufen. Wer jedoch die Vollausstattung mit 12 GB RAM und 256 GB nicht erweiterbaren Speicher wünscht, kratzt mit 999 Euro knapp an der 1.000-Euro-Marke. In dieser Ausstattung stehen einem die Farben Glacial Green und Ultramarine Blue zur Auswahl.

Knapp vier Monate ist das OnePlus 8 Pro in der blauen Farbe nun mein Daily Driver. Beiseite gelegt habe ich dafür das OnePlus 7T Pro, was im nachhinein betrachtet ein Fehler war. Die Gründe dafür sind im Grunde eine Verkettung an Kleinigkeiten, die hoffentlich am Ende des Beitrags auch für euch nachvollziehbar sind.

Design und Verarbeitung

Das OnePlus 8 Pro ist wie sein Vorgänger hervorragend verarbeitet. Es ist natürlich bei einer Größe von 165,3 x 74,3 x 8,5 Millimeter und einem Gewicht von knapp 200 Gramm eine echte Wuchtbrumme. Das war aber bereits vor dem Kauf klar und ist somit kein Argument der zwingend gegen das Smartphone spricht. Das muss einem einfach klar sein.

Zu meinem Vorgänger gibt es neben dem Display, wozu wir gleich kommen, einen wesentlichen Vorteil: Es besitzt eine IP68-Zertifizierung gegen das Eindringen von Staub und Wasser. Logisch das es aufgrund diesem Umstand auch keine Frontkamera besitzt, die elektrisch aus dem Gehäuse fährt. Ach was habe ich die geliebt.

Auch eine 3,5 Millimeter große analoge Klinkenbuchse gibt es nicht. Gibt es aber schon eine ganze Weile nicht mehr bei OnePlus, sodass musikalisch bei mir ein Bose QuietComfort 35* seinen Dienst tut. Ansonsten kommt Audio über den USB-Type-C. Ab und an kommt es vor, dass bei der Texteingabe mir das OnePlus droht oben über zu kippen. Dennoch halte ich das Device für gut ausbalanciert. Eine Einhand-Bedienung wird bei der Größe des Displays allerdings schwierig. Oder man sortiert sich seine Icons entsprechend weiter unten. Denn das oben positionierte Quick-Menü lässt sich dank OxygenOS auch mit einer Display-Geste (egal welche Position) nach unten öffnen.

Die Tasten hingegen lassen sich alle gut erreichen und bieten gewohnt einen guten Druckpunkt. Für mich ein Pluspunkt – der mir einen Wechsel zu einem anderen Android-Hersteller deutlich erschweren würde – der Alarm-Slider oben rechts. Einfach genial, wohl aber bei Apple abgeschaut.

Das 120 Hertz Fluid Display

Das OnePlus 8 Pro besitzt ein 6,78 Zoll großes AMOLED-Display, welches mit einer Auflösung von 3.168 x 1.440 Pixel bei 513 ppi daher kommt. Das ist schon einmal eine ordentliche Ansage. Doch damit nicht genug: OnePlus bietet erstmalig in einem Smartphone eine Bildwiederholrate von 120 Hertz, in einem Seitenverhältnis von 19,8:9.

Der Bildschirm ist – wie bei Samsung im Übrigen auch – früh in die Kritik geraten. Der Grund war ein Grünstich, als auch der OLED bekannte „Black Crush“. Beides ist bei meinem OnePlus nicht der Fall. Insofern kann ich mich auch nicht dazu äußern.

Das Display macht auf mich einen hervorragenden Eindruck. Die maximale Helligkeit reicht aus um unter dem Sonnenlicht mit dem Smartphone noch arbeiten zu können. Die Farben sind erfreulich satt und kontrastreich. Tatsächlich fällt es mir jedoch schwer die Unterschiede zu meinem alten 60-Hertz-Display erkennen zu können. Klar – beide Smartphones neben einander gelegt macht den Unterschied deutlich. Im täglichen Einsatz jedoch weniger. Auch nicht beim Zocken von Ressourcen hungrigen Spielen. Gerade hier hatte ich mir mehr erhofft. Doch machen sich solche „Spielereien“ vermutlich erst auf einem deutlich größeren Display – man könnte auch sagen Monitor – bemerkbar.

OnePlus 8 Pro Test

Dagegen viel mir aber die bei vielen Spielen und Anwendungen nicht genutzte Fläche oben in der Statusbar auf. So habe ich Beispielsweise beim Spielen von Need for Speed links immer einen schwarzen Balken. Dieser Bereich wurde bei meinem OnePlus 7T Pro noch genutzt. Hier haben wir also meinen ersten Punkt der Kritik, der mich im täglichen Einsatz immer wieder richtig stört.

OnePlus 8 Pro Test

Der Zweite betrifft ebenfalls den Bildschirm. Im Detail die Touch-Sensitivität. Fällt im Alltagseinsatz weniger auf als im Spiel, ist aber dennoch nervig. Auch hier stand wieder das Rennspiel Pate, das beim Spielgeschehen den Beweis brachte, dass teilweise das Display die Eingabe verweigerte.

OnePlus ist das Problem bekannt und sollte nach dem zweiten Update eigentlich gefixt sein. Eigentlich! Es ist besser, aber nach wie vor ein spürbarer Unterschied zum OnePlus 7T Pro. Nächster Mangel – wieder das 6,78 Zoll große Fluid Display. Es sind die rechts und links abgerundeten Ränder. Ja, die gibt es auch beim Vorgänger und auch da führten sie ab und an zu Problemen. Während ich die Edges Design technisch einfach nur liebe, machen sie mir beispielsweise die Nutzung der Mikrofon-Taste bei WhatsApp geradezu unmöglich. Es gibt natürlich noch weitere derartige Beispiele wo der Rand des Displays einfach nicht bedienbar ist. Design oder Funktion? Es soll auch beides gehen OnePlus.

OnePlus 8 Pro Test

Prozessor und Speicher

Die Uhr der Smartphone-Technologie dreht sich schnell. Der verbaute Snapdragon 865 Octa-Core-Prozessor ist bereits nicht mehr der schnellste Drachen bei Qualcomm. Es gibt schon ein Plus-Modell, bei welchem ein ARM Cortex A77 Kern anstelle der 2,84 GHz auf maximale 3,1 GHz getaktet ist. Das wird sich vermutlich im Alltag nicht wirklich bemerkbar machen. Beim Gaming, wo tatsächlich jeder Takt zählt, wird mit Sicherheit die um 10 Prozent schnellere Adreno 650 GPU eine große Rolle spielen. Weniger bei Scrabble, aber bei Ego-Shooter wie Fortnite, PUBG oder Autorennspielen schon.

Auch die 12 GB LPDDR5 Arbeitsspeicher sind nicht mehr das höchste der Gefühle. Gaming-Smartphones prahlen hier inzwischen auch schon einmal mit 16 GB RAM. Ob man es tatsächlich braucht sei einmal dahin gestellt. Eher nicht. Fakt ist, dass weder die 256 GB UFS 3.0 2-LANE Speicher, noch die 12 GB RAM zu Problemen geführt haben. Eher im Gegenteil. Auch der fehlende microSD-Karten-Support hat zu keiner Zeit meinen Workflow gestört. Ich vermisse dieses Feature schon lang nicht mehr. Verstehe aber, wenn Kunden der Einstiegsklasse diesen Support dringend benötigen. Auch um den internen Speicher zu erweitern.

Die Drei-plus-Eins Quad-Kamera

Auf Seiten der Hauptkamera kann man bei dem OnePlus 8 Pro die größte Entwicklung spüren. War bei der Triple-Kamera des 7T Pro der Stillstand zum Vorgänger eingetreten, gibt es nun einen zusätzlichen Sensor und mehr Auflösung. Wenngleich man sich mit der zusätzlichen 5-Megapixel-Farbfilter-Kamera ein Eigentor geschossen hat. Denn das Alleinstellungsmerkmal des „Röntgen-Features“ hat man schnell per Update wieder entfernt. Die jetzige Funktion der Kamera kann regelrecht vernachlässigt werden, sodass man sich doch die Frage stellt, ob ein hochwertiges Periskop-Teleobjektiv nicht sinnvoller gewesen wäre.

OnePlus 8 Pro Test

Bleiben also noch die zwei 48-Megapixel-Sensoren. Der eine ein IMX586 Ultra-Weitwinkel mit einem 120 Grad Sichtfeld und einer Blende von f/2.2 und ein Sony IMX689. Dieser fungiert als Hauptkamera mit optischen und elektronischen Bildstabilisator, 7 Linsen und einer Blende von f/1.78. Die außerhalb der vertikal angeordnete 8-Megapixel-Hybrid-Zoom-Kamera, dient ebenfalls mit einem optischen Bildstabilisator und einer Blende von f/2.44 für eine maximale 30-fache Vergrößerung.

Die Bildqualität bei Tageslicht ist hervorragend. Schärfe, Detailgrad, Farben, Kontrast und Dynamik – alles ist so wie man es von einem Premium-Smartphone erwartet. Nicht auf dem Niveau eines Huawei P40 Pro (zum Test) aber durchaus eines Samsung Galaxy S20 Ultra (zum Test). Also auf jeden Fall Top 3.

Besonders gefallen haben uns die Makro-Aufnahmen, die bis auf einen Abstand von 3 Zentimetern – dank Ultra-Weitwinkel-Kamera – aufgenommen werden können. Wie gut wären wohl die Ergebnisse mit einer separaten Makro-Kamera anstelle der Farbfilter-Kamera gewesen? Beim Thema Weitwinkel und Vergrößerung ist das OnePlus 8 Pro mit dem 3-fachen Hybridzoom jedoch nur Mittelklasse.

Auch Nachtaufnahmen wissen im entsprechenden Modus zu gefallen. Es ist schon ein wenig unheimlich was die Kamera aus einer Rabenschwarzen Nacht hervor zaubert. Auch hier gibt es vertretbares Bildrauschen.

Im Display (Punch Hole) ist oben links eine 16-Megapixel-Kamera, mit einem Sony IMX471-Sensor verbaut. Er bietet einen elektronischen Bildstabilisator mit einer Blende von f/2.45. Dessen Aufnahmen wissen durchaus zu gefallen. Toll wäre wie bei der Hauptkamera eine 4K-Videoaufnahme gewesen, ist am Ende jedoch nur 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde. Der „4K Cine Mode“ unterstützt sogar 60 Bilder pro Sekunde im 21:9 Seitenverhältnis.

OnePlus 8 Pro Test

Akku

Das OnePlus 8 Pro unterstützt endlich kabelloses Laden. Hurra! Und das, wo Gründer und CEO Pete Lau ein vehementer Gegner des Qi-Standards war. Damit das überhaupt möglich war, brauchte es eine gute Ausrede, warum sich der 4.510 mAh starke Akku nun doch drahtlos Laden lässt. Diese hat das Unternehmen in einem eigenen 70 Euro teuren Qi-Ladegerät gefunden, dass mit 30 Watt „Wireless Warp Charge“ das OnePlus 8 Pro entsprechend schnell Laden kann. Im Detail bedeutet das 30 Minuten von 0 auf 50 Prozent und mit Kabel und Warp 30-Netzteil, 20 Minuten von 0 auf 50 Prozent. 

Auch hier bin ich ein wenig enttäuscht. Nicht weil OnePlus kabelloses Laden – und dabei auch das Reverse Wireless Charging – unterstützt. Aber um es so schnell kabellos Laden zu können, benötigt es das Spezial-Ladegerät samt einem lauten Lüfter. Völlig unbrauchbar und im Grunde ja dann doch wieder Kabel gebunden. Aber um es während der Fahrt mit dem Auto von A nach B kurz in der Mittelkonsole zu Laden, völlig okay. Nein, die echte Enttäuschung macht sich bei dem Netzgerät breit. OnePlus war für mich immer das Maß aller Dinge was schnelles Laden anbelangt. Den Rang haben ihm aber Xiaomi, Vivo, Oppo und Realme mit der 120-125 Watt Lade-Technologie abgelaufen. Vermutlich werden die Schwester-Unternehmen diese Art zu Laden für das OnePlus 8T Pro zur Verfügung stellen.

Noch zwei Worte zu dem deutlich größeren Akku (4.510 mAh) im Vergleich zum 3.800 mAh starken Akku des 7T Pro. Die Ausdauer mit einer Ladung hat sich nicht verändert. Warum? Dafür dürften die 120 Bilder pro Sekunde des großen AMOLED-Bildschirms verantwortlich sein. Das ist im Grunde eine kluger Kompromiss den OnePlus da eingegangen ist. Denn würde der Nutzer auf die flüssige Darstellung verzichten – was er ja in den Einstellungen verändern kann – so könnte er auch deutlich länger als den typischen 1 1/2 Tag mit einer Akku-Ladung auskommen.

Sicherheit und Software

Fangen wir mit der Sicherheit an. Das OnePlus 8 Pro bietet zwei typische Entsperr-Möglichkeiten, neben der PIN-Eingabe. Die Front-Kamera mit einer Gesichtserkennung und dem Fingerprint-Sensor unter dem Display-Glas. Erstere ist auf den Markt das Beste was es gibt. Schnell und zuverlässig. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen.

Der Fingerabdrucksensor bei meinem OnePlus 8 Pro ist im Gegensatz zum Vorgänger ein totaler Reinfall. Keine Ahnung ob der bei mir defekt ist oder andere auch über Probleme klagen. Es kommt einfach zu häufig vor, dass er meinen Finger nicht erkennt. Ich habe sogar meinen linken Daumen gleich zweimal eingespeichert, um die Erfolgschancen zu erhöhen. Doch es bleibt bei der Teilzeit-Moral meines Scanners. Gut – in den Einstellung werden auch beide Optionen gleichzeitig unterstützt, doch in meinen Augen ist da irgendwas schief gelaufen.

Auf Seiten der Software ist OnePlus seit der Verwendung von CyanogenMod und dem später davon abgeleiteten OxygenOS ohne Fehl und Tadel. Die individuelle Anpassung meines Smartphones, die sinnvollen Unterstützungen, als auch das pure Android gefallen von jeher und sind einer der Gründe warum ich mich von der Marke nicht trennen kann und will. Etwas schade finde ich, dass es kein Always-on-Display gibt. Doch den letzten News zufolge scheint auch hier bald Abhilfe geschaffen zu sein.

Pro und Contra

Pro

  • 120 Hertz Fluid Display
  • IP68-Zertifizierung
  • Laute Stereo-Lautsprecher
  • OxygenOS
  • Kabelloses Laden

Contra

  • Groß und schwer
  • Fingerabdrucksensor unzuverlässig
  • Display mit schwarzen Balken
  • Fehlendes AOD
  • Preis

Das Fazit des OnePlus 8 Pro

Es klingt ein wenig hart, doch für jeden der bereits ein OnePlus 7 Pro oder 7T Pro besitzt, ist dieses Smartphone keinen Kauf wert. Teilweise überlege ich sogar wieder zum älteren Modell zu wechseln. Probleme mit den Fingerabdrucksensor, die häufig nicht genutzte Fläche in der „Notification Bar“, als auch die – mir persönlich fehlende – aus dem Gehäuse fahrende Frontkamera. Auch die Touch-Sensitivität stimmt trotz mehrer Updates immer noch nicht.

Auch wenn ich die kabellose Lade-Unterstützung feiere, ist dem einstigen Marktführer in Sachen Warp-Charge der Anschluss zur Konkurrenz mit 125-Watt-Technologie abhanden gekommen. Bleibt das 120-Hertz-Display und die optimierte Quad-Kamera. Die schnelle FPS-Rate ist toll, muss aber für mich nicht wirklich sein. Fotos und Videos bei Tageslicht finden den Anschluss zur Premiumklasse von Huawei und Samsung. Der Zoom eher nicht. Das dank Infrarot-Kamera „Röntgen“-Feature wurde schnell wieder per Update entfernt. Für mich unverständlich. War ja jetzt kein Nackt-Scanner.

Performance technisch gibt es nichts zu bemängeln. Schneller Prozessor, viel Arbeits- und noch mehr Programmspeicher, der eine microSD-Karte nicht vermissen lässt und ein guter Stereo-Sound runden das Gesamtpaket ab. Bleibt noch der gesteigerte Preis, der die einstige Kluft zu anderen Flaggschiff-Herstellern deutlich schrumpfen lässt. Konkurrenz aus eigenem Haus, wie beispielsweise Realme kann hier noch deutlich günstiger. Versteht mich nicht verkehrt, das OnePlus 8 Pro ist ein sehr gutes Premium-Smartphone. Auch für knapp 1.000 Euro. Doch jedes halbe Jahr einen Nachfolger ist wirklich nicht mehr nötig.



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Test OnePlus 8 Pro
  • 8.9/10
    Hardware - 8.9/10
  • 8.9/10
    Verarbeitung - 8.9/10
  • 9/10
    Software - 9/10
  • 9.1/10
    Performance - 9.1/10
  • 8.3/10
    Kamera - 8.3/10
  • 7.7/10
    Akku - 7.7/10
  • 7.5/10
    Preis/Leistung - 7.5/10
8.5/10

Kurzfassung

Ein neues Flaggschiff alle halbe Jahre ist zumindest bei dem OnePlus 8 Pro nicht mehr nötig. Zu gering sind die Verbesserungen. Das Smartphone ist und bleibt mit einem 6,78 Zoll großem AMOLED-Display eine echte Wuchtbrumme. Endlich IP68, endlich kabelloses Laden und auch die 120 fps wissen zu gefallen. Die Hauptkamera hat sich zum Vorgänger positiv verbessert. Die Frontkamera fährt nicht mehr aus dem Gehäuse. Schade. Auch schade das es OnePlus nicht geschafft hat, wie beim Vorgänger konsequent in allen Anwendungen die ganze Displayfläche zu nutzen. Auch beim Preis will das Unternehmen nicht mehr länger drauf zahlen. Wer sparen will muss sich beim OnePlus Nord oder der Konkurrenz wie Realme umschauen.

MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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