Xiaomi Mi Note 10 im Test: Es waren einmal 108 Megapixel

Samsung und Xiaomi haben gemeinsam den 108 Megapixel ISOCELL Bright HMX Bildsensor konzipiert. Xiaomi sind es jedoch die diesen in einer Penta-Kamera im Xiaomi Mi Note 10 als erstes in den Handel schicken. Auch der große Akku lässt Flaggschiff-Qualitäten erahnen. Doch dem macht der verbaute Mittelklasse-Prozessor einen Strich durch die Rechnung. Wir haben das 549 Euro teure Android-Smartphone einmal ausführlich getestet.

Wem der chinesische Hersteller Xiaomi bereits ein Begriff ist, wird automatisch Flaggschiff-Smartphones zu einem unverschämt günstigen Preis assoziieren. Smartphones wie das Pocophone F1 oder das Xiaomi Mi 9, beziehungsweise Mi 9T Pro (zum Test) haben das zuletzt eindrucksvoll bewiesen. Doch bei dem Xiaomi Mi Note 10 scheint der Hersteller eine neue Strategie zu fahren. Zum einen ist die unverbindliche Preisempfehlung von 549 Euro längst kein Schnäppchen mehr und auch technisch gesehen muss das Kamera-Wunder ein paar Federn lassen.

Design und Verarbeitung

Das Xiaomi Mi Note 10 ordnet sich mit seinem Glas-Design dem typischen Aussehen anderer Smartphones ein. Auf der Front ein 3D-Curved-Display übergehend in einen Metallrahmen, den sensible Finger durchaus spüren. Oben am Lautsprecher würde ich sogar von „scharfkantig“ reden wollen. Tasten und SIM-Slot sind komplett auf der rechten Seite angeordnet und bieten eine gute Position, als auch einen satten Druckpunkt.

Xiaomi Mi Note 10

Auf der Rückseite erwartet uns eine Penta-Kamera, welche links oben vertikal angeordnet ist. Doch diese gibt sich optisch nicht gleich als Solche zu erkennen, da nur drei der fünf Kameras in einer Einheit aus dem Gehäuse Luken. Ebenfalls mit scharfer Kante. Daneben beweist das Xiaomi beim Thema Kamera nichts anbrennen lässt. Gleich vier LED-Blitzlichter zählen wir, davon zwei speziell für eine „softe“ Ausleuchtung.

Unser Testmuster haben wir in der Farbe Schwarz (Midnight Black) erhalten, was gelinde gesagt – aufgrund des Corning Gorilla Glass 5 – ein wahrer Fingerabdruck-Magnet ist. Nichts für Muttis Liebling. Zur Verteidigung muss ich allerdings auch zugeben, das Gerät in Weiß (Glacier White) gesehen zu haben und dieses scheint eine Art Perlmutt-Finish zu haben, auf dem der Abdruck eher weniger bis gar nicht zu erkennen ist. Die Optik des in Aurora Green gestaltete Mi Note 10 ist mir nicht bekannt. Der Übergang von der Unterseite zum Metallrahmen ist – warum auch immer – gelungen.

Xiaomi Mi Note 10

Die Ober- und Unterseite ist plan gestaltet, sodass Freunde der ruhigen Hand das Smartphone sogar Hochkant zum Stehen bekommen. Kein wichtiges Kriterium, aber ich wollte es mal genannt haben. Oben finden wir neben einer der beiden sichtbaren Mikrofon-Öffnungen einen Infrarot-Blaster. Nützlich für diejenigen, die über ihr Smartphone die HiFi-Anlage oder den TV steuern wollen.

Auf der Unterseite gibt es von links nach recht die Bohrungen für den Mono-Lautsprecher, die zweite Mikrofon-Öffnung, einen USB-Typ-C-Port und eine 3,5 Millimeter große Klinkenbuchse für einen Stereo-Kopfhörer oder Headset.

Wäre das Note 10 vom Fleischer um die Ecke, dann durfte es mit Sicherheit etwas mehr sein. Denn mit seinen 208 Gramm zählt es mit Sicherheit nicht zu den Leichtgewichten. Doch dazu beim Thema Akku mehr.

Display

Das Xiaomi Mi Note 10 ist mit einem 6,47 Zoll großen AMOLED-Display ausgestattet, welches rechts und links einen runden Abgang bietet. Die Auflösung beträgt 2.340 x 1.080 Pixel bei 398 ppi. Die maximale Helligkeit liegt kurzzeitig bei 600 Nits, ansonsten 430 Nits. Das ist ausreichend, um auch draußen unter direkter Sonneneinstrahlung das Display noch ablesen zu können.

Auch sonst bietet der Bildschirm eine gute Darstellung von Farben, Dynamik und Kontrast. Die Blickwinkel-Stabilität bewegt sich im oberen Mittelmaß, gegenüber dem Wettbewerb. Es bietet zusätzlich unterschiedliche Farbprofile und auch ein Lese- und Nacht-Modus sind dem Smartphone nicht unbekannt. Widevine L1 wird für Netflix und Amazon in HD-Auflösung ebenfalls unterstützt.

Xiaomi Mi Note 10

Auch wenn Xiaomi bei der Wahl des Prozessors eine Game-orientierte Variante wählt, ist das Display anhand seiner Bildwiederholungsfrequenz nicht zwingend für das Gaming ausgelegt. Weder 90 noch 120 Hertz werden unterstützt, sondern wie bei den Mitbewerbern die üblichen 60 Hz.

Unter dem Display-Glas befindet sich ein schneller Fingerabdruck-Sensor, der während unserer 2 Wochen Testphase schnell und zuverlässig funktionierte. Oben gibt es eine Tropfen förmige Notch, in der sich die 32-Megapixel auflösende Frontkamera befindet. Diese bietet eine Blende von f/2.0 und kann Videos mit maximalen 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen.

Auf eine Benachrichtigungs-LED verzichtet Xiaomi bei dem Note 10. Dafür gibt es ein Always-On-Display, dass Xiaomi typisch teilweise mit gewagten Styles daherkommt.

Kamera

Kommen wir zu dem Thema, wo das Xiaomi Mi Note 10 seine ganze Stärke ausspielt – der verbauten Penta-Kamera. Eine Fünffach-Kamera gab es zuvor schon bei dem Nokia 9 PureView, kam aber nicht wirklich gut beim Kunden an (zum Test). Beim Note 10 von Xiaomi ist diese links oben vertikal angeordnet. Von oben nach unten eine 5-Megapixel-Telefoto-Kamera (OIS) mit einem 5-fachen verlustfreien, 10-fachen Hybrid- und 50-fachen digitalen Zoom. Hier kann die Kamera schon Dinge einfangen, die mit dem menschlichen Auge nicht zwingend zu erkennen sind. Die Qualität lässt hier verständlicherweise proportional zur Vergrößerung stark nach.

Weiter geht es mit einer 12-Megapixel-Portrait-Kamera für den Bokeh-Effekt (Tiefenunschärfe), gefolgt von der ultimativen 108 Megapixel auflösende „Ultra High-Resolution“-Kamera. Hierbei wurde der gemeinsam mit Samsung entwickelten ISOCELL HMX Bright-Sensor erstmalig verbaut. Gemeinsam mit einem optischen 4-Achsen-Bildstabilisator, bietet dieser auch im Quintett die beste Blende mit f/1.69.

Zu guter Letzt haben wir noch eine 20-Megapixel-Weitwinkel- und eine 2-Megapixel-Makro-Kamera. Der Weitwinkel bietet eine Sichtweite von 117 Grad, bei einer Blende von f/2.2. Das nenne ich mal eine stattliche Ausstattung. Doch was bietet das auf dem Papier beeindruckende Array? Kann sie vielleicht den Klassenprimus Huawei Mate 30 Pro bei DxOMark schlagen?

Was die französischen Experten von der Mi Note 10 Kamera halten, können wir noch nicht sagen, da deren Test noch nicht vorliegt. Doch wir sind sichtlich beeindruckt. Zumindest was die Ergebnisse bei Tageslicht anbelangen. Auch Xiaomi bedient sich für die 108 Megapixel dem Pixel-Binning, was 4 Bilder übereinander legt und so auf klassische 27 Megapixel pro Foto kommt. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Ist die hohe Megapixel-Zahl aber am Ende doch nur ein Märchen?

Nein, denn noch detailreicher wird es, wenn man die 108 Megapixel erzwingt (leider war das Muster-Foto zu groß für unseren Upload). Dafür gibt es im Kamera-Menü auch einen separaten Button. Hier muss aber schon zum Vergleich der PC mit einer hohen Vergrößerung bemüht werden, um die Unterschiede mit dem bloßen Auge zu erkennen. Dennoch können wir diesen Modus nur in Extrem-Situationen empfehlen. Denn hier wird schnell der zu schwache Prozessor deutlich, der schon einmal für den Rechenvorgang 5 Sekunden in Anspruch nehmen kann. Dennoch bin ich mir unsicher, mich dazu verleiten zu lassen hier von der bis dato besten Smartphone-Kamera zu sprechen. Aber es ist schon verdammt nah dran.

Wer nun vermutet hat, wir würden wie fast immer von schlechten Low-Light-Ergebnissen berichten, dem dürfen wir an dieser Stelle in der Tat widersprechen. Auch hier kann die Penta-Kamera überzeugen. Zwar zollt auch hier die CPU ihren Tribut, aber die Nacht-Aufnahmen überzeugen auf ganzer Linie. Viel Detail, Kontrast und Farbtreue. Den typischen Pixelmatsch in dunklen Bereichen sucht der Nutzer hier vergebens. Dem gegenüber steht allerdings auch, dass Nachtfotos unnatürlich aufgehellt werden. Hier wird sprichwörtlich die Nacht zum Tag gemacht. Da aber auch bei der Penta-Kamera des Note 10 RAW-Fotos erstellt werden können, lässt sich dieses Manko mit Photoshop relativ schmerzfrei beheben und den eigenen Ansprüchen auf Basis des Original-Materials anpassen.

Zu guter Letzt will ich auch noch ein, zwei Worte zu der Weitwinkel- und Makro-Kamera berichten. Letzterer ist etwas umständlich im Pro-Modus zu finden. Ob es tatsächlich diese Kamera gebraucht hat, ist schwer zu beurteilen. Andere Smartphones wie das OnePlus 7 Pro lieferten in unserem Test auch sehr gute Aufnahmen. Sei es drum, egal ob Weitwinkel oder Makro, in beiden Fällen gibt es nicht zu bemängeln und große Detailfreude macht sich breit.

Alles in allem ist die Kamera nicht nur auf dem Datenblatt ein Brecher, sondern auch deren Ergebnisse können auf ganzer Linie überzeugen.

Video

Tatsächlich hat uns die Qualität der Video-Kamera nicht so überzeugt, wie der zuvor gepriesenen Foto-Erfolg. Ultra-HD (4K) Videoaufzeichnungen bei 60 Bildern pro Sekunde, gehören in der Klasse wo sich das Mi Note 10 augenscheinlich bewegt, von Hause aus dazu. Hier sind es lediglich maximale 30 Bilder pro Sekunde. Das doppelte liefern die Video-Aufnahmen mit einer 1080p-Auflösung. Auch die Tonaufnahmen haben uns ein wenig erschreckt. Woran die schlechte Qualität genau liegt, wissen wir nicht. Die Bildstabilisierung hingegen und auch die Bildqualitäten sind befriedigend bis gut.

Prozessor und Speicher

Im Grunde gibt es kaum Gründe zur Kritik bei dem neuesten Smartphone von Xiaomi. Vieles deutet auf ein Flaggschiff hin. Der verbaute Prozessor jedoch nicht. Hierbei handelt es sich um einen Snapdragon 730G Octa-Core-Prozessor. Das „G“ steht für Gaming, was nur bedingt seine Berechtigung hat. Zwar wird es kaum mobile Spiele geben die der Prozessor nicht meistern kann, bleibt aber dennoch nur obere Mittelklasse.

Am deutlichsten wird dieses bei einem AnTuTu-Benchmark. Hier bringt der 730G knapp 250.000 Punkte. Mein OnePlus 7 Pro liefert satte 450.000 Punkte auf das Tableau. Unser ebenfalls aktuell im Test befindliche Asus ROG Phone 2 mit einer Snapdragon 855 Plus, sogar 480.000 Punkte.  Ich weiß, das sind nur Referenzwerte, decken jedoch simple die Unterschiede auf.

Natürlich reicht ein Snapdragon 730G, gemeinsam mit 6 GB LPDDR4x RAM, 128 GB internen Programmspeicher und einer Adreno 618 GPU komplett für den Alltag aus. Aber in ein Flaggschiff – worauf die restlichen technischen Daten auch hinweisen – gehört kein Qualcomm SoC (System on a Chip) der 7er-Serie. Und gerade bei rechenintensiven Vorgängen, wie der Verarbeitung einer 108-Megapixel-Aufnahme, spürt der Anwender doch die Sparmaßnahme.

Multimedia und Software

Auf unserem Testgerät befindet sich Android in der Version 9 Pie gemeinsam mit dem MIUI 11.0.10. Auch viele Jahre nach der Gründung von Xiaomi kann das chinesische Unternehmen nicht seine heimliche Liebe zu Apple verbergen. Wenngleich das früher aufgrund nahezu identischer Icons und dem gesamten Smartphone-Design nicht zu verheimlichen war, finden wir auch noch heute viele Erinnerungsstücke in unserem Smartphone.

Der klassische Beweis ist der nach wie vor in Europa fehlende App-Drawer. Bereits in einer Beta-Version in China gesichtet, findet er in unserem Mi Note 10 noch keinen Einsatz. Alle Anwendungen müssen auf den Desktop-Seiten angeordnet werden. Und bei Xiaomi gibt es davon einige ab Werk vorinstalliert (10 Bloatware-Anwendungen). Doch hier müssen wir vermutlich dem Unternehmen noch ein wenig Zeit geben, sich dem europäischen Geschmack anzupassen. Ist man doch erst seit diesem Jahr in Deutschland tätig.

Komplett MIUI zu zerreißen wäre aber auch nicht gerecht. Es finden sich auch viele nützliche Einstellungen an Bord, wie beispielsweise das Zweitkonto oder das Bereinigungstool. Android kann das zwar selbst auch schon ganz gut, ein beruhigendes Gefühl gibt so eine Reinigung am Ende aber doch.

Akku

Der Akku des Xiaomi Mi Note 10 bietet eine Kapazität von satten 5260 mAh. In Worten Fünf-Zwei-Sechs-Null. Das ist schon eine ordentliche Hausnummer und macht sich auch auf das Gesamtgewicht von 208 Gramm bemerkbar. Leider spiegelt sich die große Kapazität im täglichen Gebrauch nicht wieder. Klar, das Smartphone schafft schon seine zwei Tage ohne an die Steckdose zu müssen. Aber – keine Ahnung – habe ich bei der Zahl mehr erwartet. Über Nacht können sich schon einmal 8 Prozent der Kapazität in Luft auflösen. Ein entsprechendes Software-Update kann hier jedoch schon Wunder bewirken.

Auch das gerade für Auto-Besitzer (mit Qi-Technologie in der Mittelkonsole) beliebte kabellose Aufladen, wird von dem Xiaomi Mi Note 10 nicht unterstützt. Dafür ist ein 30-Watt-Netzteil im Lieferumfang, was für einen schnellen Ladezyklus sorgt. Der riesengroße Akku lässt sich so binnen 80 Minuten einmal komplett aufladen.

Das Fazit des Xiaomi Mi Note 10

Zwei Stolpersteine legt uns das Xiaomi Mi Note 10 für eine absolute Empfehlung in den Weg. Zum einen der für das chinesische Unternehmen „hohe“ Preis von 549 Euro und zum anderen der verbaute Mittelklasse-Prozessor. Manch ein Neukunde weiß vielleicht nicht der preiswerten Vorgeschichte des Unternehmens und wird sich angesichts Preisen von Apple und Samsung nicht weiter daran stören. Wir wollen den Preistrend des Unternehmens zumindest einmal erwähnen.

Xiaomi Mi Note 10

Der verbaute Snapdragon 730G kann jedoch bei dem Killer-Feature des Xiaomi-Smartphones einem kurzzeitig den Spaß verderben. Die Rede ist vom Fotografieren mit der 108-Megapixel-Penta-Kamera. Diese macht nicht nur auf dem Datenblatt eine überragende Figur, sondern liefert auch tatsächlich das was sie verspricht.

Wer also viel und häufig mit dem Smartphone fotografiert und sich kein Apple iPhone 11 Pro (zum Test) leisten kann oder will, trifft mit dem Xiaomi Mi Note 10 die richtige Wahl. Der 5.260 mAh starke Akku bedarf noch ein wenig Feintuning, kommt aber auch jetzt schon zwei Tage ohne Steckdose aus.

Echte Konkurrenz hat das Xiaomi-Smartphone eigentlich nur aus eigenem Hause, sofern die Kamera keine Favoritenrolle beim Kauf ein nimmt. Als Beispiel wäre hier das Xiaomi Mi 9 zu nennen, was aktuell mit einem Snapdragon 855 und 6/128 GB für knapp 400 Euro* zu bekommen ist.

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Test Xiaomi Mi Note 10
  • 7.1/10
    Hardware - 7.1/10
  • 7.2/10
    Verarbeitung - 7.2/10
  • 8.2/10
    Software - 8.2/10
  • 6.5/10
    Performance - 6.5/10
  • 9.7/10
    Kamera - 9.7/10
  • 7.9/10
    Akku - 7.9/10
  • 8.3/10
    Preis/Leistung - 8.3/10
7.8/10

Kurzfassung

Die 108-Megapixel-Penta-Kamera ist kein Marketing-Gag. Das Xiaomi Mi Note 10 befindet sich mit den Foto-Ergebnissen in der Top 3. Der große Akku könnte noch ein Feintuning vertragen, trägt aber jetzt schon zum positiven Gesamtbild bei. Was nicht gefällt ist, dass Xiaomi einerseits am Prozessor spart und andererseits den Preis anzieht. Im Vergleich zum Wettbewerb dennoch den Kauf wert, sofern die Kamera bei euch eine primäre Rolle spielt.

MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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