Honor 50 im Test: Doppelauge sei wachsam!

Das Honor 50 ist seit dem 15. November 2021 ab 529 Euro auch in Deutschland erhältlich. Angesichts dem eigentlichen Juni-Release im Heimatland China, eine ordentliche Karenz. Inzwischen hat man im Heimatland die Honor 60 Series präsentiert. Doch der Weg nach Europa war steinig, wie man auf dem Berliner Launch-Event bekannt gab. Es ist seitdem Huawei US-Embargo das erste Smartphone mit Google Mobile Anwendungen samt Play Store. Wird es unter Umständen aufgrund der eindeutigen Huawei-Kopie auch das Letzte? Wir haben uns das Honor 50 in Crystal Frost in die GO2mobile-Redaktion kommen lassen und einem typischen Test unterzogen. Hier unsere Ergebnisse.

Das Honor 50 ist seit kurzem in den Farben Emerald Green, Midnight Black und Frost Crystal mit 128 und 256 GB in Deutschland ab 529 Euro erhältlich. Bereits im Abstract thematisiert, zeigt es auffällige technische als auch optische Überschneidungen zu dem Huawei Nova 9. Vielleicht ein Grund, warum der Konzern recht zügig das Honor 60 und 60 Pro mit einem eigenständigen Design als Nachfolger präsentiert hat. Und bis diese Modelle deutsche Verkaufsregale erreichen werden, schauen wir uns einmal das Honor 50 genauer an.

Design und Verarbeitung

Angesichts der Herkunft aus dem Hause Huawei, erübrigt es sich wohl die Verarbeitung des Honor 50 anzuzweifeln. Sie ist gewohnt sehr gut. Keine scharfen Kanten, keine unregelmäßigen Spaltmaße oder eine ungewohnte Geräuschkulisse bei Verwindungen des 160 x 73,7 x 7,8 Millimeter großem Glasgehäuses mit einem Metallrahmen. Was fehlt ist eine IP-Zertifizierung gegen das Eindringen von Staub und Wasser.

Die Lautstärketaste, wie auch der Power- und Standby-Button sind auf der rechten Seite sehr gut erreichbar und bieten einen soliden Druckpunkt. Auf der Unterseite befindet sich der SIM-Tray für zwei Nano-SIM-Karten, ein USB-Type-C-Port und der Mono-Lautsprecher. Der Sound ist okay, Stereo wäre natürlich besser, zumal man im Quermodus die Öffnung verdeckt.

Auf der Rückseite sehen wir oben links ein optisch außergewöhnliches, ovales Kamera-Array mit zwei großen vertikal angeordneten Rundungen, welche insgesamt vier Kamera-Sensoren beherbergen.

Honor 50 im Test

Mit gerade einmal 7,8 Millimeter ist das Honor 50 gegenüber der Konkurrenz recht dünn gehalten. Auch unsere Ausführung in „Frost Crystal“ gibt keinen Anlass für sichtbare Fingerabdrücke, wie es wohl Berichten zufolge die schwarze Variante tut. Auch wirkt unserer Rückseite wie aus Glas. Die Antwort auf die Frage ob es sich hier eventuell doch nur um Kunststoff handelt steht aktuell noch aus. Die allgemeine Haptik ist sehr gut und wertig, was nicht zuletzt den seitlichen Rundungen auf der Rückseite und dem Display zu verdanken ist.

Display

Huawei – sorry – Honor hat sich für ein 6,7 Zoll großes Curved-OLED-Display mit einer Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixel entschieden. Wie es die Bezeichnung bereits suggeriert, handelt es sich hier um ein seitlich abgerundetes Display. Und zwar deutlich mehr abgerundet als es bei einem 2D-Display der Fall wäre. Wenn man so will ein Bauteil der Premiumklasse, da es dem Nutzer den Eindruck vermittelt, es gäbe keinen Rand. Manch einer mag das nicht, da er Fehleingaben vermutet. Bestätigen kann ich das nicht. Zumal mir persönlich das „Curved“ eh besser gefällt. Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.

Honor 50 im Test

Auch in der oberen Mittelklasse gibt es maximale 120 Bilder die Sekunde in der Darstellung. Das ist in der Regel ein Garant für einen besonders flüssigen Bildlauf, beziehungsweise Darstellung von Animationen. Die Kehrseite der Medaille gegenüber der standardisierten Bildwiederholrate von 60 Hertz ist ein höherer Stromverbrauch. Es gibt aber auch die Einstellung „Bildschirmaktualisierungsrate Dynamisch“ welche die Frequenz automatisch regelt, was wohl am Ende ein guter Kompromiss ist.

Honor 50 im Test

Ein AMOLED-Display ist bekannt für seinen besonders satten Schwarzwert, da die LEDs einfach aus sind. Auch gut für den Energieverbrauch. Generell verfügt der Bildschirm des Honor 50 über eine kontrastreiche und dynamische Farbdarstellung, welche auch eine sehr gute Blickwinkel-Stabilität bietet. Die maximale Helligkeit unter direktem Sonnenlicht beträgt nach unseren Messungen 689 nits. Das ist okay, bietet aber Freiraum für Verbesserungen.

Zu guter Letzt sei in diesem Kapitel noch vermerkt das wir dank OLED-Panel (Organic Light Emitting Diode) über ein „Always-on-Display“ verfügen. Auch hier stehen einige vorgefertigte „Themes“ zur Auswahl welche Auskunft über Uhrzeit, Datum, Akkustand, Datum und Benachrichtigungen bieten. Es darf sich aber auch gern selbst etwas zusammengeschraubt werden.

Prozessor und Speicher

Das Honor 50 hat einen im 6-Nanometer-Prozess gefertigten Snapdragon 778G Octa-Core-Prozessor verbaut. Hierbei handelt es sich um einen Prozessor mit vier ARM Cortex A78-Kernen welche für die Performance-Anwendungen eine maximale Taktrate von 2,42 GHz bieten. Für weniger performantere Anwendungen stehen weitere vier ARM Cortex A55-Kerne mit einer Frequenz von 1,8 GHz zur Seite. Grafische Höchstleistungen übernimmt eine Adreno 642L GPU (Graphics Processing Unit).

Eigentlich ist der 778G SoC (System on a Chip) eher der oberen Mittelklasse zugeordnet, wo tatsächlich das Honor 50 im Allgemeinen ebenfalls zu verorten wäre. Das „G“ in der Modellbezeichnung steht allerdings für „Gaming“ was uns bereits den Hinweis darauf liefert, das man sich auch in dieser Abteilung im Google Play Store ein wenig bei dem Download austoben darf. Denn in der Tat – trotz maximalen Grafik-Einstellungen – haben wir auch bei aufwendigen Auto-Rennspielen keine Einbußen gehabt.

Honor 50 im Test

Da stellt sich natürlich die berechtigte Frage warum zwingend auf einen Snapdragon 888 Plus oder seit Kurzem einen Snapdragon 8 Gen 1 setzten? Um aufgrund von Überhitzungen auf Framedrops und softwareseitige Drosselung nicht zu verzichten? Da ist mein aktueller Favorit der Snapdragon 870 Prozessor. Aber auch der 778G macht einen stabilen Job.

Interessanter Fun-Fact: Auch in dem offensichtlichen Nachfolger, dem Honor 60 ist der identische Prozessor verbaut. Ebenso gibt es beide Modelle mit 8 GB LPDDR4X RAM und 256 GB interner Programmspeicher. Das Honor 50 gibt es aber zusätzlich auch mit 6 GB RAM und nur 128 GB internen Programmspeicher. Angesichts der Tatsache, dass das Honor 50 keine optionale Speichererweiterung via microSD-Karte bietet, würde ich immer zur größeren Variante raten. Bevor die Frage kommt: Nein, auch die Huawei eigene NM-Card (Nano Memory) wird nicht unterstützt.

Snapdragon 8 Gen 1 setzten

Kamera des Honor 50

Snapdragon 8 Gen 1 setzten

Auf dem Launch-Event hat Honor seine Quad-Kamera als „Dual Ring Design“ bezeichnet. Vermutet man doch von weitem tatsächlich nur zwei ziemlich große Objektive. Doch nur die 108-Megapixel-Primärkamera (f/1.9) bekommt ein rundes Gehäuse für sich allein. Sie bietet ein 9-in-1-Bixel-Binning (2.1µm) bei einem 1/1,52 Zoll großen Sensor. Darunter drängeln sich gleich drei Kamerasensoren zuzüglich einem LED-Blitzlicht in dem Ring der sie knechtet.

Ganz oben eine 8-Megapixel-Ultra-Weitwinkel-Kamera mit einer Blende von f/2.2 und einem Sichtfeld von 120 Grad. Rechts darunter ein 2-Megapixel-Macroobjektiv und dem gegenüber ebenfalls mit einer Auflösung von 2 Megapixel ein Tiefensensor für entsprechende Aufnahmen mit Bokeh-Effekt. Beide mit einer Blende von jeweils f/2.4 MP.

Frontkamera

Snapdragon 8 Gen 1 setzten

Bei der Frontkamera hat man sich eine 32-Megapixel-Kamera gegönnt, welche als Punch Hole oben mittig im Bildschirm integriert ist. Sie bietet eine adaptive Brennweite von 22 Millimeter und eine Blende von f/2.2.

Tagesaufnahmen

Es war fast zu erwarten, die Fotos bei ausreichend Licht  – sprich Tagesaufnahmen – gelingen so gut wie immer. Hier finden wir in dem 12-Megapixel-Endergebnis eine gute Farbneutralität, ausreichende Detailschärfe als auch einen angemessenen Kontrast. Etwas verwundert waren wir das mit dem Honor keine Aufnahmen im 16:9 Format möglich sind. Hier gibt es lediglich die Auswahl von 4:3 oder Vollformat.

Nacht-Aufnahmen

Das Honor 50 besitzt einen separaten Nacht-Modus. Dieser bringt auch ordentlich. Vergleichsfotos mit und ohne der Einstellung zeigen schon echte Unterschiede. Bei den Aufnahmen am See kann man aber auch schon streiten, ob unter Umständen die Software nicht schon einen Tick zu viel nachreguliert. Natürlich verlieren auch hier die Aufnahmen ihr Detailtreue. DAs ist aber im Grunde Standard.

Zoom-Aufnahmen

Im Grunde haben wir noch nie eine Smartphone-Kamera getestet, bei der die Ergebnisse einer maximalen Vergrößerung am Ende noch irgendwie brauchbar wären. Auch nicht bei speziellen Periskop-Kameras. Das hat sich Honor zu eigen gemacht und liefert von Hause aus gleich nur eine 10-fache Vergrößerung. So ist das Ergebnis eigentlich noch akzeptable

Enttäuscht sind wir von den Weitwinkel-Aufnahmen. Teilweise erkennen wir sogar andere Farben auf den Ergebnissen als sie mit der Primärkamera erzielt werden.

Makro-Aufnahmen

Leider gefallen uns auch im Fall Honor 50 die Zoom-Aufnahmen nicht wirklich. Das liegt aber eher daran, dass es sich unserer Meinung nach trotz Extra-Makro-Objektiv und „Super-Makro“-Einstellung nicht wirklich um derartige Aufnahmen handelt. Der Abstand muss entgegen den empfohlenen 4 Zentimeter eher das Doppelte betragen. Auch ein Zoom innerhalb der Kamera-App ist in dem Modus nicht möglich.

Kamera-Fazit

Reden wir nicht um den heißen Brei rum: Die 108-Megapixel-Quad-Kamera ist was sie ist. Eine Smartphone-Kamera der Mittelklasse. Tagesaufnahmen gelingen und wissen durchaus zu gefallen. Aber auch Nacht- und Zoom-Aufnahmen können sich für ein Mittelklasse-Smartphone noch sehen lassen. Enttäuscht waren wir jedoch von den Makro- als auch Weitwinkel-Fotoergebnissen.

Dagegen wusste die 32-Megapixel auflösende Selfie-Knipse wieder zu gefallen. Das könnte durchaus daran liegen, das Honor wohl auch die Vlogger ansprechen wollte. Leider nicht unser Resort.

Akku

Snapdragon 8 Gen 1 setzten

Wir hatten es bereits in der Kategorie „Design und Verarbeitung“ thematisiert. Das Honor 50 ist gerade einmal 7,8 Millimeter dünn und wiegt keine 176 Gramm. Das erklärt auch die heutigen Verhältnissen entsprechend geringe Akkukapazität von 4.300 mAh. Klar – alles was über 4.000 mAh bietet ist nicht „gering“. Angesichts der Tatsache das selbst Einsteiger heutzutage schon 5.000 mAh bieten, verzerrt das ein wenig das Gesamtbild.

In meinem Test, den ich jetzt als durchschnittlich in der Menge an zu synchronisierenden Anwendungen und dem täglichen Gebrauch bezeichnen würde, waren keine zwei Tage am Stück mit nur einer Akkuladung möglich. In der Regel war am Vormittag des zweiten Tages Schluss.

Dafür gibt es aber dank einem mit in der Verpackung erhältlichen 66 Watt „SuperCharge“-Netzteil satte Power bei der Aufladung. So kann man eine vollständige Aufladung von 0 auf 100 Prozent in einer Zeit von knapp 45 Minuten absolvieren. Da Anfangs noch die volle Leistung vom Quick Charger abgegeben wird ist die Hälfte der Energiezelle sogar schon in 10 Minuten gefüllt. Damit kann ich wiederum ganz gut leben.

Snapdragon 8 Gen 1 setzten

Zur Vervollständigung: Kabelloses Laden ist mit dem Honor 50 nicht möglich. Weder im Empfang noch in der Verteilung.

Sicherheit und Software

Das Honor 50 ist sowohl durch einen Gesichts- und Fingerabdruck-Scanner geschützt. Indes der „Face Scan“ über die Frontkamera realisiert wird, gibt es für den Fingerprint einen separaten Sensor im unteren Drittel des Bildschirms versteckt. Da der Scanner für das Gesicht – sofern er nicht von einer zusätzlichen Infrarotkamera unterstützt wird –  recht leicht überlistet werden kann, bietet der Abdruck des Fingers einen deutlich besseren Schutz vor ungewollten Zugriff auf das Smartphone. Beide Sensoren funktionieren schnell und zuverlässig.

Der wohl wichtigste Grund Honor zu verkaufen, bestätigt sich in dem vorinstallierten Android 11 samt Google Mobile Services, welche natürlich auch das monatliche Sicherheitsupdate gewähren. Auf unserem Gerät befindet sich der Google Sicherheitspatch vom 1. Oktober 2021. Die hauseigene Benutzeroberfläche ist Magic UI in der Version 4.2.0.167.

Snapdragon 8 Gen 1 setzten

Auch Google Anwendungen samt Play Store sind nun möglich und auch schon einiges direkt vorinstalliert. Honor hält sich dezent mit unnützer Bloatware zurück. Eigene Anwendungen wie dem „Honor Club“, „Honor Store“, dem „Optimizer“, „Dateimanager“, „Kompass“ oder dem „Spiegel“ gibt es aber dennoch. Lässt sich aber auf Wunsch alles deinstallieren.

Honor 50 im Test

Pro und Contra

Pro

  • Sehr gutes Display
  • Angenehme Haptik
  • Sehr gute Performance
  • Top Tagesaufnahmen
  • Google Play Services 😉

Contra

  • Keine 3,5 mm Audioklinke?!
  • Keine IP-Zertifizierung
  • Zoom- und Weitwinkelaufnahmen enttäuschend
  • Mittelprächtige Akkuleistung
  • kein kabelloses Laden

Das Fazit des Honor 50

Honor 50 im Test

Streng genommen ist es das erste Android-Smartphone eines „neuen“ Smartphone-Herstellers. Insgeheim wissen wir, ist es die Fortführung von Huawei-Geräten, nach dem sie durch den damaligen US-Präsidenten Donald Trump mit Sanktionen und Embargos auf dem internationalen Markt außer Gefecht gesetzt wurden. Somit gibt es für das Honor 50 – welches ganz klar in der Mittelklasse zu positionieren ist – auch nur wenig zu beanstanden.

Eine hervorragende Verarbeitung, ein überzeugendes AMOLED-Display, einen verbauten Prozessor der für alle Belange des Lebens ausreichend ist und – ganz wichtig – ein Android 11 OS mit Google Mobile Anwendungen wie den Play Store. Kritik gibt es für den zu kleinen Akku, der zugunsten des schmalen Designs keine Konkurrenz bietet und dem eigentlichen Steckenpferd von Huawei – der Kamera. Tagesaufnahmen bei ausreichend Licht gelingen ohne Fehl und Tadel. Nacht-, Zoom- und Weitwinkelaufnahmen sind nicht so das Ding der Honor Quad-Kamera. Oder sagen wir besser kein Flaggschiff-Niveau. Denn für das Mittelfeld reichen die Aufnahmen allemal aus.

Honor 50 im Test

Angesichts dessen, dass Honor sich einen Namen als preiswerter Anbieter gemacht hat und man praktisch mit dem Honor 50 einen Neuanfang in Europa wagt, sind ein Startpreis von 529 Euro jedoch unangemessen. Das kann die Konkurrenz besser. Gerade in einer Phase, wo man das Vertrauen der Kunden „zurückgewinnen“ will – denn die Federal Communications Commission in den USA hat auch Honor schon im Visier – sollte es das Unternehmen mit dem Preis nicht zu hoch angehen.

*Hinweis: Der Artikel beinhaltet Affiliate-Links zu Händlern. Bei einem Kauf eines Geräts über einen solchen Link unterstützt ihr GO2mobile. Für euch entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten.
Test des Honor 50
  • 7.9/10
    Hardware - 7.9/10
  • 8.7/10
    Verarbeitung - 8.7/10
  • 8.6/10
    Software - 8.6/10
  • 8/10
    Performance - 8/10
  • 7.8/10
    Kamera - 7.8/10
  • 8.2/10
    Akku - 8.2/10
  • 7.7/10
    Preis/Leistung - 7.7/10
8.1/10

Zusammenfassung

Eigentlich bietet das Honor 50 alles was man von einem Mittelklasse-Smartphone erwartet. Lediglich die Akku-Laufzeit und die Kamera-Qualitäten bei Zoom- und Weitwinkel-Aufnahmen bleibt deutlich hinter der Konkurrenz. Dafür sind Display, Prozessor und Verarbeitung samt Haptik überragend. Leider für einen „Neueinsteiger“ zu teuer.

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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